Aktualisiert am 06. Mai 2021
  • Sven 

Blog bekannt machen – 4 einfache Schritte für den Anfang

Das musst du machen, um in 2021 viele Besucher für deine Beiträge zu bekommen!

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Du möchtest deinen Blog bekannt machen und gut bei Google gefunden werden? Am besten natürlich an erster Stelle?

Das will jeder! Und genau deshalb ist es auch so schwer.

Kommt natürlich auch immer auf deine Nische an. Für kleine, unbekannte Nischen kannst du natürlich viel leichter auf Platz 1 kommen, als für etablierte Themen.

Bei manchen Nischen wirst du auch mit größter Anstrengung nie auf die erste Seite kommen. Grund dafür ist eigentlich immer, dass diese Themen fest in der Hand von großen Globalen Unternehmen sind. Diese haben teilweise eigene Abteilungen die sich um Website, SEO, Google und Co. kümmern.

Außerdem erscheinen auch bezahlte Anzeigen bei Google immer oben. Was den Platz, für die organisch zu findenden Webseiten, dünner werden lässt.

Aber bei normalen Nischen ist es auch heute noch möglich auf Seite 1 oder sogar auf Platz 1 zu kommen.

Google entwickelt sich auch ständig weiter und manch einer verschläft dabei, dass sich der Wind gedreht hat. Diejenigen verlieren dann natürlich mit der Zeit ihre Vorreiterstellung.

Das gesamte Thema SEO ist sehr komplex und umfasst unfassbar viele Bereiche, die du optimieren kannst. Hier soll es für uns zusammen erst einmal um den Start gehen. Du erfährst an was du arbeiten musst, um deine ersten Besucher auf deinen Blog zu bekommen.

Grundvoraussetzung für ein gutes Ranking ist aber neben SEO usw. immer ein gut strukturierter Blog in dem deine Leser viele epische Blogbeiträge findet.

Inhaltsverzeichnis

Website bei Google anmelden

So indexierst du deine Website bei Google und machst deinen Blog bekannt.

Deine Website oder Blog hat am Anfang nicht viel nennenswerten Content. Backlinks kannst du keine aufweisen. Und eine treue Leserschaft hast du auch nicht.

Damit bist du im Auge von Google irrelevant. Also unsichtbar.

Was aber tun, wenn keiner dich kennt oder findet?

Was du machen musst, um bei Google sichtbar zu werden, erfährst du im Folgenden.

Google Search Console

Wenn du deine Website erstellt hast, ist es wichtig deine Property bzw. Sitemap erst einmal bei Google Search Console einzureichen und sie indexieren zu lassen.

Nur so kann dein neuer Blog bei Google gefunden werden.

Zumindest so lange nicht, bis es ein Crawler schafft deine Seite über einen externen Link zu indexieren. Das kann aber ewig dauern, weil du ja noch keine Backlinks hast und diese selber aktiv setzen müsstest.

Grundsätzlich wird auch nach diesem Schritt kein Leser auf deinen Blog finden. Aber es ist technisch zumindest möglich. Trotz der Anmeldung bei Google Search Console, wird dein Blog am Anfang vermutlich irgendwo zwischen Seite 10-20 zu finden sein.

Die Google Search Console kann im Übrigen noch mehr.

Du wirst z.B. per E-Mail benachrichtigt, wenn du fehlerhafte Links gesetzt hast oder sonstige Probleme erkannt werden. Das beinhaltet unter vielem anderem:

  • Dein Schriftformat passt nicht auf die Seite
  • Deine Seite ist nicht Responsiv
  • Du hast Buttons, die zu dicht aneinander angeordnet sind
  • Und vieles mehr…

Social Media Marketing

Erfahre wie du Social Media Marketing nutzt um deinen Blog bekannt zu machen.

Der beste und schnellste Weg um deinen Blog bekannt zu machen ist Social Media Marketing.

Mit Hilfe von Facebook, Twitter, Pinterest und Co. kannst du Traffic auf deinen Blog leiten. Du brauchst dafür hochwertigen hilfreichen Content, der deinem Leser genau den Mehrwert bringt, nachdem er sucht.

Dann kannst du damit deine ersten treuen Leser bekommen.

Wichtig ist nicht alles auf einmal zu posten, sondern lieber zeitliche Abstände einzuhalten.

Du kannst z.B. am ersten Tag deinen Blogartikel veröffentlichen. Am zweiten Tag Pinnst du deinen erstellten Pin für den Artikel auf Pinterest. Später dann bei Instagram. Noch später bei Facebook, usw.

Damit erreichst du eine gute Verteilung deines Traffics und vermeidest kurze Spitzen, die schnell wieder abflachen.

Pinterest Marketing

Pinterest ist genau genommen weniger eine Social Media Plattform, als mehr eine Suchmaschine wie Google. Nur eben auf einer visuellen Schiene. Und genau da liegt auch der Vorteil.

Auf Pinterest suchen Menschen nach Lösungen ihrer Probleme. Wenn du die liefern kannst, dann hast du wieder mehr Leser.

Mit nützlichen Informationen werden deine Pins weiter gepinnt und erhöhen damit deine Reichweite. Erfahre mehr über die Bearbeitung und Aufbereitung deiner Bilder und Pins.

Wenn Google sieht, dass deine Inhalte relevant sind, wirst du auch besser bei Google Ranken. So beginnt sich der Kreis zu schließen.

Erstelle hier ansprechende Pins und teile sie auf deinen Boards. Diese Pins werden mit einem Link auf deinen Blogbeitrag versehen.

Das alleine, kann zu einer erheblichen Traffic-Quelle für deinen Blog werden.

Pinterest eine gute Möglichkeit auf deinen Blog aufmerksam zu machen. Gerade am Anfang, wenn du nur sehr geringe Chancen hast über Google und Co. gefunden zu werden.

Facebook, Twitter, Instagram und Co.

Die Zahlen von Facebook sind zwar rückläufig, aber dennoch kann jeder Beitrag bei Facebook auch für Traffic auf deinem Blog sorgen. Dasselbe gilt für Twitter und viele andere Social Media Kanäle.

Instagram ist total angesagt im Moment und kann dir bei der Vermarktung deiner Beiträge helfen.

Grundlegend solltest du dich aber lieber für ein oder zwei Kanäle entscheiden, die du konsequent nutzt um deinen Blog zu promoten. Das bring auf jeden Fall mehr als alle nur halbherzig zu bespielen.

Du darfst hier den zeitlichen Aufwand nicht außeracht lassen. Denn weil die Halbwertszeit deiner Beiträge bei den verschiedenen Social Media Kanälen nur sehr kurz ist (Pinterest ist hier eine Ausnahme), musst du hier immer wieder nachlegen.

Eine Möglichkeit ist aber, deinen Blogartikel in die einzelnen Abschnitte bzw. Themen zu teilen und jeden Abschnitt für sich zu posten. So kannst du aus einem durchschnittlichen Artikel ungefähr 5-15 Posts für deine Social Media Kanäle machen.

Schließe dich mit anderen zusammen

Facebook Gruppen sind ein guter Weg, um deinen noch unbekannten Blog ins Gespräch zu bringen. Wichtig ist, dass die Gruppen Themenrelevant sind und du keinen Spam verbreitest.

Beantworte in relevanten Gruppen immer mal wieder Fragen der Mittglieder.

Hilf anderen.

So kannst du dir mit der Zeit einen Namen und Expertenstatus machen.

Pinterest als Suchmaschine läuft da etwas anders als bei Social Media Plattformen. Aber auch hier kannst du dich mit anderen Usern zusammentuen und Gruppen Pinnwände gemeinsam füllen. Das hilft allen, weil ihr so auf Pinnwände pinnt, die viel mehr Beachtung finden.

Blog bekannt machen durch einen Gastbeitrag

Einen Gastbeitrag bei einem etablierten Blog deiner Nische zu schreiben, ist eine weitere Möglichkeit deinen Blog bekannt zu machen.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Beitrag herausragen gut ist. Sonst ist er auch keine gute Werbung für dich.

Mit grandiosem Content, kannst du auf dich aufmerksam machen. Dadurch lernen dich Leser kennen, die dich überhaupt noch nicht auf dem Schirm hatten, aber durchaus Interesse an deinem Thema haben.

Wenn du überzeugst und dem Leser genau das gibst, wonach er gesucht hat, wird dieser wahrscheinlich auch in Zukunft auf deinem Blog vorbeischauen.

Der Aufwand ist recht hoch. Deshalb lohnt so etwas erst, wenn du schon einige Artikel auf deinem Blog veröffentlicht hast.

Denn, der Leser deines Gastbeitrags möchte auf deinem Blog sicher nicht nur ein oder zwei deiner Artikel finden. Hier sollte die Auswahl entsprechend groß sein. Je größer desto eher findet der Leser bei dir wonach er sucht.

Backlinks aufbauen

Baue Backlinks auf, um deinen Blog bekannt zu machen.

Backlinks sind der wahrscheinlich wichtigste Teil, um bei Google gut zu ranken. Hier zählen vor allem qualitativ hochwertige Links.

Leider ist es nicht immer leicht Backlinks zu bekommen, weil diese oft nur indirekt beeinflusst werden können. Der Backink-Aufbau ist eine sehr langfristige Sache. Bevor du hier Resultate siehst, vergeht viel Zeit.

Dennoch gibt es viele Möglichkeiten um den Aufbau deiner Backlinks voran zu treiben. Die wichtigsten stelle ich dir hier vor.

Links promoten

Wenn du Links zu anderen Websites setzt, schreibe es den Betreibern.

Je nachdem zu welcher Website du verlinkst, kann es Sinn machen sich bei dem Betreiber zu melden. Manche verlinken deinen Beitrag bei sich um sich selbst zu promoten. Eine Win-Win Situation, von der ihr beide etwas habt.

Dadurch können sogar gute Kontakte entstehen und wer weiß, vielleicht schreibt ihr euch gegenseitig auch Gastbeiträge. Oder ihr Kooperiert sonst wie zusammen.

Alles ist möglich.

Backlinks durch Social Media

Nutze deine Social Media Kanäle um Backlinks zu deinem Artikel zu setzen. Wenn du deinen Artikel in viele kleinere Posts aufteilst und auf deinen Kanälen postest, kommen so sehr einfach viele neue Backlinks zu deinem Linkaufbau hinzu.

Außerdem solltest du einen Teilen-Button vor oder hinter deinem Artikel setzen. So können deine Leser den Artikel verbreiten und du bekommst jede Menge Backlinks.

Linktausch

Linktausch musst du mit Vorsicht genießen. Wahllos andere Websitebetreiber um einen Linktausch zu bitten, ist kontraproduktiv. Das würde dir mehr schaden als nützen.

Wenn du jedoch einen Partner findest, der ähnliche Inhalte hat wie du, dann sieht die Sache schon anders aus.

Am besten ist es, wenn ihr euch gegenseitig ergänzt. So entsteht eine Win-Win-Situation.

Linkbait

Linkbait bedeutet, dass du einen Artikel schreibst, der darauf ausgelegt ist, viele Backlinks zu generieren.

Wenn du z.B. viele andere Blogs zu einem Thema, in deinem Artikel erwähnst.

Unterschiedliche Meinungen, Ansichten oder Herangehensweisen können dazu führen, dass dein Artikel auf deren Blogs kommentiert werden.

Andere Blogs haben schließlich ebenfalls eine Meinung, die sie verbreiten und dich unter umständen verlinken.

Das kann aber sowohl positiv als auch negativ für dich sein.

Kommentare

Du hast die Möglichkeit, auf anderen Blogs Kommentare zu hinterlassen. Wenn du viele hilfreiche Kommentare hinterlässt, besteht immer wieder auch die Möglichkeit einen Backlink zu deiner Seite zu setzen.

Dass sollte aber auf jeden Fall zum Thema passen und auch wirklich weiterhelfen. Spam, nur um dich zu vermarkten, musst du hier unbedingt unterlassen.

Meistens sind diese Links „nofollow“, was bedeutet, dass sie dir für dein SEO nicht helfen.

Dennoch können andere Interessenten über deinen Link zu dir und deinem Artikel finden. Und wer weiß, vielleicht gefällt ihm/ihr dein Blog und du hast einen neuen Fan.

Backlinks in Kommentaren solltest du also nicht vernachlässigen. Auch, wenn sie nicht sonderlich hochwertig sind, runden sie deinen Backlinkaufbau auf natürliche Weise ab.

Neuigkeiten

Wenn du über neue Themen als erster schreibst ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass andere dir folgen und deinen Artikel verlinken. So generiert dein Referenzartikel viele begehrte Backlinks.

Das erleichtert auch dein SEO, da du schneller hoch bei Google ranken kannst. Es gibt ja keine Konkurrenz.

Nachteil ist allerdings, dass du nur schwer einschätzen kannst ob das Thema überhaupt jemanden interessiert. Während du dir bei oft geposteten Artikeln eines bestimmten Themas recht sicher sein kannst, dass sich Leser dafür interessieren.

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