Aktualisiert am 17. Juni 2021
  • Sven 

Blog erstellen – Der ultimative Guide – 7 einfache Tipps

Blog erstellen in 2021 - Wie du es richtig machst

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Du hast dich entschlossen mit dem Bloggen zu beginnen? Du möchtest einen Blog erstellen, weißt aber nicht wo du anfangen sollst?

Hier erfährst du alles, was du für den Start ins Bloggerleben brauchst.

Dieser Guide soll verhindern, dass du erst all die Anfängerfehler machst, die mir noch passiert sind. Damit bei dir von Anfang an alles richtig läuft.

Hier erfährst du alles was du brauchst, um mit deinem Blog erfolgreich zu werden.

Glaube mir, wenn ich dir sage, dass du am Ende schneller und komfortabler ans Ziel kommst, wenn du dir im Vorfeld einen Plan machst. Der Planlose ist der, der im blinden Aktionismus am Ende viel Zeit, Geld und Spaß verliert und gefrustet aufgibt.

Eine Metapher zur Verdeutlichung:

Mache nicht den Fehler loszureiten, wenn das Pferd noch nicht gesattelt ist.

Es ist kaum noch möglich das Pferd während des Ritts zu satteln und die Wahrscheinlichkeit hinterher auf dem Boden zu liegen ist extrem groß.

Es gibt einiges, dass du unbedingt am Anfang beachten solltest. Denn nachträgliche Änderungen sind nur noch schwer umzusetzen.

Inhaltsverzeichnis

Dein Blog Thema (und die Nische)

Um einen Blog erstellen zu können, musst du dir Gedanken über deine Interessen machen. Du musst dein Blogthema finden. 

Hier sagt man im Allgemeinen, dass du für dein Thema brennen musst. Zumindest aber solltest du bereit sein, dich täglich mit dem Thema zu beschäftigen.

Vor allem wenn du deinen Blog zum Business machen willst, musst du prüfen ob es einen Markt für dein Thema gibt. Hier wirst du mit der Zeit sehr viel Content produzieren. Selbst ein E-Mail Newsletter, Workshop oder Buch / E-Book ist möglich.

Ohne das nötige Interesse, wirst du nicht langfristig dranbleiben!

Du musst dich selbst auch noch motivieren können, wenn du ordentlich Gegenwind abbekommst. Und die Zeiten werden kommen!

Wähle die richtige Blog-Plattform

Blog erstellen - Bis zum schreiben deines ersten Beitrags

Um die richtige Blog-Plattform für dich zu finden, ist es wichtig dein Ziel zu kennen.

Möchtest du als Hobbyblogger nebenher für deine Familie und Freunde bloggen? Soll es deshalb so billig wie möglich sein?

Oder willst du dir ein Business aufbauen, bekannt werden und dein Geld zukünftig mit dem Blog verdienen?

Für ersteres bist du bei Blog-Plattformen wie Wix, Jimdo, Tumblr, Site123, Webador, Blogspot, WordPress.com, usw. gut aufgehoben. Diese sind Kostenlos und für einen kleinen Familiären Blog ausreichend. Sonst bieten diese Anbieter aber auch nicht viel mehr. 

Jeder, der sich einen ernst zu nehmenden Blog aufbauen möchte, sollte aber von diesen Plattformen die Finger lassen.

Vor- und Nachteile kostenloser Blog-Plattformen

Alles hat seine Vor- und Nachteile. So auch kostenlose Angebote von Blog-Plattformen.

Vorteile solcher Anbieter sind, dass sie Kostenlos zu betreiben und schnell zu installieren sind. Das war es aber auch schon.

Ein Grund, der gegen ein Kostenloses Angebot spricht ist die Professionalität.

Bei z.B. wordpress.com oder Blogspot bekommst du eine Unterdomain. Was auch verständlich ist, damit diese Adresse kostenlos angeboten werden kann. 

Deine Adresse heißt dann:

  • domainname.wordpress.com
  • domainname.blogspot.de

Das ist alles andere als Professionell. Mit so einer Plattform wirst du es schwer haben große Lesermengen für dich und deinen Blog zu gewinnen.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, dass bei Kostenlosen Blog-Plattformen Werbung auf deinem Blog angezeigt wird. Zum Teil sogar so viel, dass es an Belästigung grenzt. 

Für dein Design ist das natürlich nicht förderlich, mal ganz davon abgesehen, dass kein Leser bock auf Werbung hat. Außerdem hast du, seit der Einführung der DSGVO, hier einen hohen Aufwand deinen Blog Datenschutzrechtlich abzusichern.

Vor- und Nachteile beim Hosting über Anbieter (kostenpflichtig)

Bei einem Webhosting Anbieter kannst du deinen Domainnamen frei wählen. Dann heißt die Adresse:

  • domainname.de

Das macht sofort einen Professionellen Eindruck, kostet aber eben auch etwas. Wieviel das ist, ist je nach Anbieter unterschiedlich. Die Kosten sind aber sehr überschaubar.

Später gehe ich näher darauf ein.

Ein weiterer Vorteil von einem Webhosting Anbieter ist die Flexibilität.

Hier hast du durch wordpress.org alle Möglichkeiten zur freien Gestaltung. Dadurch das du nicht an einen Baukasten oder ähnliches gebunden bist. Außerdem kannst du durch Plugins alle erdenklichen Zusatzoptionen realisieren.

Finde den passenden Blog Name

Blog erstellen - Wie du dein Ziel Blog erreichen kannst

Der passende Name für deine Blog, ist eine Überlegung wert. Idealerweise hat dein Name Aussagekraft und ist selbsterklärend.

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Am besten, du achtest auch direkt darauf, dass die Domain und Social Media Namen noch verfügbar sind.

Wie du das machst, erfährst du gleich.

Der Blog Name

Lasse die Hauptkeywörter in den Namen einfließen, aber nur wenn es nicht wie Spam wirkt. Sonst ist der positive Rankingfaktor wieder hin. 

Vermeide unbedingt eine Aneinanderreihung von Begriffen.

Beispiel
Name: Hund & Freizeit
Domain: hund-und-freizeit.com

 

Natürlich kannst du hier auch einen Phantasienamen mit mehr oder weniger Bedeutung nehmen. Am besten ist, wenn er kurz und einprägsam ist.

Beispiel
Name: BlogFuchs
Domain: blogfuchs.de

 

Unschön im Namen sind Umlaute (ä, ö, ü), da diese (ae, oe, ue) dargestellt werden. Was nicht gut aussieht. Das selbe gilt für Namen mit (ß), was als (ss) dargestellt wird.

Beispiel
Name: Textschöpfung
Domain: textschoepfung.de

 

Dein eigener Name ist auch eine Möglichkeit. Macht aber nur Sinn, wenn du dich selbst zur Marke machen willst. Den Namen kannst du dann zusammenschreiben oder mit Bindestrich trennen.

Beispiel
Name: Carina Hartmann
Domain: carina-hartmann.de

Ist die Domain noch verfügbar?

Ich selbst nutze für die Suche freier Domainnamen immer United Domains. Hier ist das rausfinden, ob diese Domains noch frei sind, ziemlich Übersichtlich gestaltet. Du kannst aber auch bei allen anderen Webhostern anfragen der Domainverfügbarkeit stellen.

Unter Markencheck24 kannst du zudem schauen ob du mit deinem Namen irgendwelche Markenrechte verletzt.

Nutze für deine Domain ausschließlich TLD (Top-Level-Domain)!

Im Deutschland ist das domain.de

domain.com und domain.net werden aber auch als seriös eingestuft. Von allem anderen würde ich die Finger lassen.

Hinweise zum Domain Name

Damit hast du einen leicht zu merkenden Namen, der auch noch Anschaulich ist.

So kommt der interessierte Leser, trotz Tippfehler, bei dir an.

Beispielsweise wenn zwei Namen zusammen, aber auch auseinander mit Bindestrich, geschrieben werden können.

Der richtige Hoster für dein Projekt

Blog erstellen - Der Weg zum Erfolg

Wenn du den Wunschnamen deiner Domain kennst, geht es jetzt daran einen passenden Webhosting Anbieter zu finden.

Grundsätzlich kannst du deine Domain bei einem anderen Anbieter reservieren als deinem Host. Ich selbst reserviere aber die Domain immer direkt bei meinem Hoster. Sozusagen alles aus einer Hand.

Webhoster gibt es wie Sand am Meer und jeder hat so seine eigenen Vor- und Nachteile. Hier kommt es in erster Linie auch wieder auf deine Bedürfnisse an.

Hauptsache billig

Soll es vor allem billig sein? Wenn du keinen Support brauchst, dann ist z.B. Netcup nicht die schlechteste Wahl.

Achtung: Billig ist nicht gleich günstig!

Wenn du wenig Erfahrung mit der technischen Seite hast und daher auch ab und an den Support kontaktieren musst, dann ist Netcup der schlechteste Hoster für dich. Denn deren Support verdient diesen Namen nicht.

Ich selbst war nur kurz bei Netcup. In dieser Zeit konnte der Support aber KEINES!!! meiner über ca. 15 anliegen lösen. Hier hört ihr immer wiederkehrende Standartantworten, die zudem oft auch einen ganzen Tag auf sich warten lassen.

Brauchst du Support?

Der Hoster mit dem besten Support ist für mich SiteGround. Hier ist der Support nicht nur über Telefon und E-Mail erreichbar, sondern auch über Chat. Deine Anfrage wird in wenigen Minuten, von fachkundigem Personal beantwortet.

SiteGround, ist aber leider nur in Englisch verfügbar.

Der beste Hoster

Anhand der letzten Punkte siehst du worauf ich raus will.

Die Webhoster untereinander, sind sehr verschieden. Es gibt günstige, schnelle, technisch versierte und welche mit gutem Support. Die Hoster, die alles Vereinen sind aber sehr teuer. Du musst dich also für den Hoster entscheiden, der deinen Anforderungen gerecht wird.

Mein Anbieter ist zurzeit Webgo. Ein Allrounder der eine gute technische Basis, mit gutem Support, zu fairen Preisen, verbindet. Für den Anfang ist das sicher auch keine schlechte Wahl.

Website erstellen mit WordPress und SSL-Zertifikat

Blog erstellen - Die Puzzleteile zusammenfügen

Achtung: www.wordpress.org nicht mit www.wordpress.com verwechseln!

Immer wenn ich von WordPress schreibe, dann meine ich wordpress.org!!!

Um WordPress zu installieren bieten viele Anbieter heute eine Ein-Klick-Installation an.

Das hat den Vorteil, dass du dir den umständlichen Weg sparst. Früher hast du extra WordPress auf deinen Rechner gezogen und entpackt. Dann deine Datenbank bei deinem Hoster einrichtest. Mit FileZilla oder einem anderen FTP-Programm hast du dann deine Daten auf den FTP-Server deines Hosters übertragen. Und erst dann konntest du dein SSL-Zertifikat und WordPress installieren und einrichten.

Diese Schritte sparst du dir einfach mit der Ein-Klick-Installation von WordPress. Du musst dann nur noch dein SSL-Zertifikat und WordPress einrichten.

Ein SSL-Zertifikat ist seit 2014 Rankingfaktor und sollte deshalb Pflicht sein, auch wenn dein Blog keine persönlichen Daten deiner Leser speichert.

Erkennen kannst du das Zertifikat an dem Schloss in Browser und dem „s“ in https://…

So passt du WordPress an deine Anforderungen an

Rufe in deinem Browser die Seite https://domainname.de/wp-login/ auf und gib deinen Benutzernamen und Password ein.

Jetzt bist du im Dashboard und kannst deinen WordPress Blog erstellen.

Als erstes würde ich immer alle Seiten und Beiträge löschen, die Standartmäßig installiert sind. Diese entsprechen nicht dem Datenschutz und sind sowieso nur Platzhalter, damit irgendetwas bei deiner Website angezeigt wird.

Als nächstes kannst du auch gleich noch die Standard Plugins löschen. Die brauchst du genauso wenig.

WordPress Theme installieren

Wenn du alles gelöscht hast was du nicht brauchst, dann kannst du jetzt ein Theme wählen.

Ein Theme ist eine Designvorlage. Je nachdem was du vor hast, kannst du hier auch wieder unter Unmengen an kostenlosen und kostenpflichtigen Themes wählen.

Du findest die Themes auf deinem Dashboard unter Design / Themes.

Standardmäßig ist hier Twenty Twenty und einige andere Twenty … Themes installiert. Für den Anfang kannst du eines dieser Themes anschauen und dir das raussuchen, was deiner Späteren Website am nächsten kommt.

Oder du suchst direkt nach einem geeigneten für dich.

Ich selbst nutze Neve, kann aber auch Astra empfehlen. Beide Themes sind einfach gehalten und dadurch sehr schnell, was nebenbei auch ein Rankingfaktor bei Google ist.

Die meisten Themes haben auch eine Möglichkeit zusätzliches CSS direkt im Backend deiner Website zu ändern. Das reicht für kleinere Anpassungen. In dem Fall brauchst du kein Child-Theme.

Unverzichtbare Plugins installieren

Als nächstes ladest du dir die wichtigsten Plugins runter und installierst sie.

Plugins sind dazu da, deine WordPress Installation individuell an deine Bedürfnisse anzupassen. Einige sind, in meinen Augen, aber unverzichtbar. Egal um was es auf deiner Website oder Blog geht.

Diese sind:

  • UpdraftPlus (Für das Erstellen von Backups von deiner WordPress Präsentation.)
  • RankMath (Das beste SEO Tool, alternativ ist noch Yoast SEO zu empfehlen.)
  • Complianz (Macht deine Seite Datenschutzsicher. Erste Wahl für den Anfang, da kostenlos. Alternative ist Borlabs. Kostenpflichtig dafür besser.)

Optional, weil sehr gut, ist noch:

  • Elementor (Ein Theme Builder mit dem du deine Website einfach zusammenstellen kannst.)
  • Antispam Bee (Für die Spambeseitigung deiner Kommentare.)
  • WP Staging (Damit klonst du deine Website um Änderungen zu testen, die tief ins System eingreifen.)
  • Cache Enabler (Verbessert die Ladezeit der Website durch Caching.)
  • Sharref Wrapper (Für Datenschutzkonforme Sozial Media Buttons.)
  • Yoast Duplicate Post (Kopiere einen Artikel mit nur einem Knopfdruck.)

Die Auswahl der Plugins ist gigantisch groß. Je nach deinen Anforderungen kommen sicher noch, dass eine oder andere Plugin für dich infrage.

Beim Beitrag WordPress-Plugins erfährst du meine Liste der unverzichtbaren Plugins.

Du solltest aber immer darauf achten, nicht zu viele Plugins zu installieren. Da sie die Ladezeit deiner Website negativ beeinflussen können. Ebenfalls können Plugins auch die Bedienbarkeit deiner WordPress Anwendung verschlechtern.

Installiere also nur die Plugins, die du auch wirklich brauchst. Je weniger desto besser. Und mache im späteren Verlauf auch immer ein Backup von deiner Anwendung, bevor du ein Plugin installierst. Sicher ist sicher.

Diese Seiten sind Pflicht für deinen Blog

Blog erstellen - Von Anfang an bis zum Blog

Jetzt kann es an das erstellen der ersten Webseiten gehen. Einige Seiten sind für jede Website Pflicht.

Zudem gibt es noch ein paar die du auch unabhängig von den gesetzlichen Bestimmungen haben solltest.

Diese Seiten würde ich auch direkt zu Beginn anlegen. Noch vor dem erstellen der ersten Blogbeiträge.

Mindestens aber die gesetzlich verpflichtenden Seiten. Du möchtest ja nicht abgemahnt werden.

Gesetzlich verpflichtet bist du zu folgenden Seiten:

  • Impressum (Für Firmen Pflicht, aber auch Privatpersonen sollten ein Impressum haben. Es wirkt Professioneller und du bist auf der sicheren Seite.)
  • Datenschutzerklärung (Gesetzlich Verpflichtend.)

Zusätzlich solltest du aber auch folgende (optionale) Seiten anlegen:

  • Startseite (Hier gibst du deinem Leser einen Überblick über dein Angebot. Fällt weg, wenn du eine Beitragsseite hast, die alle Beiträge aneinanderreiht.)
  • Über uns (Erzähle deinen Lesern wer du bist.)
  • Kontakt (Hier fügst du ein Kontaktformular ein.)
  • Angebot (Führe hier deine Angebote auf. Sauber strukturieren. Was bietest du an und für wen?)
  • Content (Für z.B. einen Blog oder Statische Content-Seiten.)

Seite oder Beitrag – Wo ist der Unterschied?

Eine Webseite erstellen oder doch einen Beitrag schreieben? Es gibt in deinem Dashboard von WordPress Seiten und Beiträge. Wofür ist jetzt aber was da?

Seiten

Seiten werden für Zeitunabhängige Inhalte verwendet. Beispiele hierfür sind immer gültige Seiten, wie Impressum und Datenschutzerklärung.

Seiten können normalerweise nicht Kommentiert werden. Sie können aber in einer Hierarchischen Struktur aufgebaut werden. (Oberthema und Unterthema für die Spezialisierung…)

Beiträge

Typische Beiträge sind z.B. Blogposts und zeitbezogene Artikel.

Beiträge haben üblicherweise eine Kommentarfunktion. Sie werden nach Datum geordnet und können in Kategorien eingeteilt werden.

Start ins Bloggerleben

Blog erstellen - Lebe deinen Traum mit einem eigenem Blog

Wenn du alle vorangegangenen Punkte gemacht hast, dann bist du jetzt bereit für deinen ersten tatsächlichen Blogbeitrag. Erfahre hier wie du ein episches Meisterwerk erschaffst.

Um in einen regelmäßigen Schreibfluss zu kommen, bietet sich ein Radaktionsplan an.

Hier legst du im Vorfeld fest, was, wann, wo veröffentlicht wird.

Das beinhaltet nicht nur deine Blogbeiträge auf deiner Website, sondern auch alle Social Media Kanäle. So behältst du immer den Überblick über deine Blogbeiträge und deren Vermarktung. Außerdem, kannst du deine Zeit dadurch ideal einteilen und bleibst durch viele kleine Ziele immer motiviert.

Feedback

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