Aktualisiert am 10. Juni 2021
  • Sven 

Blogbeitrag schreiben: 9 Tipps für ein episches Meisterwerk

Blogbeitrag schreiben in 2021 - Schritt für Schritt Anleitung

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Du willst deinen ersten Blogbeitrag schreiben? Du möchtest von Anfang an alles richtig machen, weißt aber nicht wo du anfangen sollst?

Kein Problem!

Hier erfährst du meine 9 Tipps für ein episches Meisterwerk. Du bekommst alle Informationen, die für den Start relevant sind.

Wie du dein Thema findest und mit den richtigen Keywords einen Titel für dein Meisterwerk findest. Wie dieser Titel zum Lesermagnet wird. Du deinen Beitrag mit allen Überschriften und Absätzen strukturierst, die richtigen Links nutzt und ihn bekannt machst.

Inhaltsverzeichnis

Thema für einen epischen Beitrag finden

Blogbeitrag schreiben - So findest du das richtige Thema

Als erstes musst du dir überlegen, über was du schreiben willst. Das Thema sollte zu deiner Expertise passen.

Wenn es das nicht tut, ist das erstmal kein Problem. Aber es muss dich zumindest so sehr interessieren, dass du bereit bist einige Zeit in die Recherche zu stecken.

Je weniger Vorkenntnisse du über ein Thema hast, desto länger ist dieser Prozess.

Erstelle hochwertigen Content mit Mehrwert

Damit du gute Blogartikel schreiben kannst, die deine Leser fesseln, musst du das Thema und deine Leser verstehen.

Um eine treue Leserschaft aufbauen zu können, muss dein Beitrag die Probleme deiner Leser lösen. Tut er das, dann ist dein Leser gern bereit seine kostbare Zeit auf deinem Blog zu verbringen.

Wenn er das nicht macht, ist dein Besucher schneller wieder weg als du schauen kannst.

Keyword-Recherche

Kennst du das Thema, über das du schreiben willst? Gut. Dann geht es jetzt an die Keyword-Recherche.

Wofür brauchst du eine Keyword-Recherche?

Blogbeitrag schreiben - So machst du eine Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche brauchst du, damit dein Artikel später auch gefunden wird. Aber auch um herauszufinden, ob das Thema überhaupt relevant ist.

Wäre ja schade, wenn du viel Zeit und Mühe in einen Artikel investierst, den später niemand lesen möchte.

Wie machst du eine Keyword-Recherche?

Die Recherche der relevanten Wörter kannst du auf vielfältige Weise machen.

Gib in der Google Suche einfach Wörter, Wortgruppen, Sätze oder Fragen ein. Am Suchergebnis siehst du, wie relevant diese Eingaben sind. Bei diesem Schritt kannst du auch gleich deine Konkurrenz zu den Keywörtern anschauen.

Nachteil bei dieser Möglichkeit ist, dass du keine Zahlen für einen direkten Vergleich bekommst.

Dafür brauchst du Tools.

Diese kann ich empfehlen:

  • KWFinder (Umfangreiches Toll aber Kostenpflichtig.)
  • Answer The Public (Um Wort-Phrasen zu finden. Wenige Suchen täglich kostenlos. Mehrsprachig.)
  • Karma Keyword Tool (Einfaches kleines Toll für eine schnelle Suche.)
  • Ubersuggest (Ausfürliches Tool, auch für Konkurnenz-Webseiten. Geringe Anzahl der Suchen kostenlos.)
  • Suggestit (Um geeignete Long-Tail-Keywords zu finden.)

Die Keywords mit den meisten Suchanfragen, versprechen den meisten Traffic. Diese Wörter haben aber meistens auch die größte Konkurrenz.

Long-Tail-Keywords und wie sie funktionieren

Long Tail Keyword

Mit Long-Tail-Keyword Phrasen ist die Konkurrenz bedeutend geringer und die Suchanfragen spezifischer. Dafür aber auch das Volumen der Suchanfragen kleiner.

Hier musst du einen gesunden Mittelweg für dein Thema finden.

Der Titel

Blogbeitrag schreiben - So erstellst du den perfekten Titel

Jetzt weißt du über welches Thema du schreiben willst. Die perfekten Schlüsselwörter hast du auch gefunden. Wunderbar.

Ein spannender Titel ist das wichtigste

Als Nächstes kannst du mit einem Brainstorming über geeignete Titel beginnen.
Schreibe so viele geniale Titel auf, wie dir einfallen.

Wenn du genug hast, kannst du aussortieren.

Wie du unglaublich packende Titel schreibst

Der beste Artikel nützt nichts, wenn er sich hinter einem nichtssagenden, langweiligen Titel versteckt und deshalb nie gelesen wird.

Einige Titelformen sind erfahrungsgemäß besser als andere. Hier eine kleine Übersicht was alles gut funktioniert.

Anleitungen

  • So machst du … im Handumdrehen
  • Mit … kannst du sofort …
  • Wie du … machst

Stelle Fragen

  • Wie schaffst du … ohne Anstrengung?
  • Wie wirst du einfach …?
  • Welche unschlagbaren Vorteile bringt …?

Nutze Zahlen

  • 10 Tipps um …
  • 20 geniale Ideen für … in Rekordzeit
  • Die 5 einfachsten Möglichkeiten …

Bester Möglichkeit

  • Der beste Weg … zu machen
  • Die einzig richtige Methode um …
  • Die besten Tools für …

Eigene Erfahrungen

  • So habe ich …
  • Durch … konnte ich …
  • Dadurch habe ich es geschafft …

Übertreibungen

  • Der ultimative Weg um …
  • 10 unschlagbare … damit du …
  • Die absolut größten Fehler …

Negierung

  • … solltest du besser lassen, wenn …
  • Warum du … unbedingt beenden musst
  • Darum darfst du nicht …

Zeitliche Angabe

  • In 5 Minuten zum perfekten …
  • … in unter 1 Stunde
  • Nur 3 Minuten für …

Entsetzen oder erschrecken

  • Diese entsetzlichen Gedanken …
  • Ein grausames …
  • Schockierende Bilder über …

Am besten überlegst du dir hier ca 10-20 mögliche Titel für deinen Artikel und sortierst dann aus.

Unter Umständen kannst du den einen oder anderen Titel später als Zwischenüberschrift verwenden. Wahrscheinlich musst du ihn etwas abändern. Aber was für den Haupttitel nicht gereicht hat, kann immer noch eine sehr gute Zwischenüberschrift werden.

Artikel Strukturieren

Einen Blogbeitrag schreiben der gelesen wird

Du hast jetzt den perfekten Titel. Soweit so gut.

Nun geht es an die Struktur deines Blogartikels.

Den Blogbeitrag Aufbau solltest du nicht unterschätzen.

Dafür ist es von Vorteil, wenn du dich gut mit deinem Thema auskennst. Sollte das nicht der Fall sein, heißt es jetzt Recherche.

Dein Weg zur Struktur

Für deine Struktur machst du dir am besten Notizen. Ob mit dem Computer oder z.B. mit Post-it‘s, … musst du selbst entscheiden.

Ich selbst benutze meistens Evernote oder Word um die Kernaussagen des Artikels zu strukturieren. Mache aber auch gelegentlich Mindmaps auf Papier. Gerade für eine grobe Struktur, ist das echt super.

Am Ende deiner Strukturierung solltest du viele Themen haben, die du auf Absätze aufteilst. Das ist dann das Gerüst deines Artikels.

Strukturieren kannst du in etwa nach folgendem Schema:

Einleitung

  • Worum geht es?
  • Welche Probleme gibt es?
  • Wie wirst du die Probleme lösen?
  • (Kurze Einleitung einer Geschichte.)

Hauptteil

  • Hier löst du das Problem. Gehe hier am besten auf alle Einzelheiten ein. Du kannst hier Bilder oder Grafiken zur Verdeutlichung nutzen.
  • (Die detaillierte Geschichte.)

Fazit, Resultat

  • Zusammenfassung mit deiner Empfehlung
  • Denkansätze

Zwischenüberschriften einfügen

Nach einem stichpunktartigen Entwurf, geht es an die Zwischenüberschriften. Diese Überschriften sollen den Leser neugierig machen und einen Überblick geben, was im Text zu erwarten ist.

Die Überschriften teilen den Artikel in verschiedene Abschnitte.

Mit Inhaltsverzeichnis machst du es deinem Leser leicht, die von ihm benötigte Information zu bekommen.

Für einen Artikel mit durchschnittlicher Länge brauchst du etwa. 10-15 Überschriften. Am besten du hast hier hinterher die dreifache Menge. Dadurch hast du ordentlich Auswahl und kannst alle ungeeigneten Überschriften aussortieren.

Blogbeitrag schreiben

Blogbeitrag schreiben - Wie du deine Texte auflockerst

Steht die Struktur mit Überschriften und Absätzen, kannst du jetzt den Blogartikel schreiben. Der sollte dank deiner Struktur kein großes Problem mehr darstellen.

Text auflockern

Ein Blogartikel bzw. Beitrag unterscheidet sich grundlegend von einem Buch. Bei deinem Artikel musst du darauf achten, dass du nicht zu lange Absätze bildest.

Kurze Sätze mit gelegentlichen Bildern, Grafiken und Aufzählungen lockern deinen Text auf und machen Lust aufs weiterlesen.

Die richtige Länge

Die empfohlene Länge deines Artikels beträgt zwischen 2200 und 2500 Wörter. Bei Beiträgen auf den Sozialen Netzwerken sind 1000 bis 1500 Wörter, eine gute Länge.

Das ist natürlich nur ein Anhaltspunkt. Dennoch sollte dein Text nicht unter 1000 Wörter haben.

Sowohl Google als auch deine Leser lieben lange Texte. Natürlich nur, wenn du auch etwas zu erzählen hast.

Vermeide deinen Text, künstlich durch Füllwörter und unnötiges, aufzublähen.

Schreibe für deinen Leser

Grundsätzlich kannst du ganz natürlich sein und in deinem eigenen Stil schreiben.

Der sollte dennoch zum Thema und deinem Publikum passen. Bedenke, dass jeder Mensch verschieden ist und andere Sachen mag.

Mit der Zeit wirst du deinen Schreibstil sowieso noch etwas ändern bzw. an deinen Leser anpassen.

Du kannst und solltest auch immer wieder einmal deine eigenen Erfahrungen einfließen lassen.

Geschichten, die ein Problem näher erläutern, werden auch immer gern gelesen.

Bilder verwenden

Wenn du deine Bilder oder Grafiken selber machst ist das super. Wenn nicht, achte hier auf das Urheberrecht.

Am besten du holst dir Bilder von Portalen wie:

Wenn du nach kostenlosen Bildern Googlest, findest du sehr viele Anbieter.

Diese sind urheberrechtlich unbedenklich. Achte aber auf die Lizenzen der jeweiligen Portale. Hier hat jeder Anbieter so seine Eigenheiten.

Du kannst nicht immer jedes Bild für alles verwenden. Auch Veränderungen sind nicht immer gestattet.

Beachte auch immer, deine Bilder richtig zu bearbeiten. Denn, die Optimierung deiner Bilder ist auch SEO-Relevant.

SEO beachten

Beachte beim Schreiben immer auch, dass dein Artikel nach Veröffentlichung gefunden wird.

Am besten du benutzt für deine WordPress Installation ein Plugin wie RankMath oder Yoast SEO. Anhand der Bewertung bekommst du einen Überblick wie es um deine Optimierung der Seite steht.

Grün heißt sehr gut optimiert, gelb ist Mittel und rot bedeutet, dass du Nachholbedarf bei der Optimierung hast.

Schau dir mal an was das Plugin dir empfiehlt. Verlasse dich aber nie nur auf die Bewertungen von SEO Tools. Diese geben nur eine Richtung vor.

Es muss nicht sein, dass ein super optimierter Beitrag, gut rankt. Genauso kann es sein, dass ein mäßig optimierter Beitrag auf Seite 1 bei Google landet.

Links einfügen

Jeder Beitrag braucht auch immer Links. Hier solltest du intern und extern verlinken. Sowohl als Nofollow-Link wie auch als Dofollow-Link. Achte auch auf einen guten Back-Link-Aufbau.

Was das alles bedeutet und wie du das umsetzen kannst, erfährst du jetzt.

Was sind interne Links?

Interne Links fügst du immer dann ein, wenn du nähere Informationen zu einem angeschnittenen Thema hast. So kann sich der Leser tiefer einlesen ohne das der Lesefluss gestört wird, weil du zu weit ausholst und bis ins Detail gehst.

Hier kannst du deinen Besucher intern auf eine andere Seite verweisen.

Das hat den Vorteil, dass der Leser länger auf deiner Website bleibt (was gut für das Ranking bei Google ist) und er von deiner weitreichenden Expertise profitieren kann.

Also eine Win-Win-Situation.

Was sind externe Links?

Externe Links fügst du immer dann ein, wenn du auf externe Quellen verweisen willst. Wie Angebote oder passender vertiefender Content.

Solltest du ähnlichen Content selbst haben, macht es natürlich Sinn, auf diesen intern zu verlinken.

Da aber andere Websites auch andere Schwerpunkte und Expertisen haben, ist das externe verlinken ein Zeichen deinen Respekt, für die Arbeit anderer, zu zeigen.

Besser du verlinkst auf hervorragenden Content anderer Websites, der deinem Leser wirklich hilft. Anstatt dass du auf eigene Beiträge verlinkst, die aber die Fragen deines Lesers nicht beantworten.

No-Follow-Link

Nofollow-Links sind eine Linkform, die den Crawlern (Programme, die das Internet durchsuchen) verbieten, den Link zu folgen.

Dadurch wird die Seite auch nicht indexiert.

Hier findest du eine genaue Erklärung, was ein NoFollow Link ist.

Do-Follow-Link

Ein Dofollow-Link ist das genaue Gegenteil vom Nofollow-Link. Dieser Form von Links kann ein Crawler folgen.

Die Seite, auf die verlinkt wurde, kann somit indexiert werden. Wodurch sie bei Google auffindbar wird.

Hier findest du eine genauere Erklärung, was ein DoFollow Link ist. 

Was sind Back-Links und wofür brauchst du sie?

Links sind auch für die SEO Optimierung relevant. Vor allem aber die eingehenden Links anderer Seiten, die auf deinen Content verweisen. Sogenannte Back-Links.

Je hochwertiger die Quelle, von der ein Link gesetzt wurde, desto wichtiger ist der Link für Google.

Hochwertige Quellen, sind Websites die Themenrelevant und zudem stark sind. Also durch ihre Vertrauenswürdigkeit, guten Content und eigenen Verlinkungen überzeugen.

Solche Links bekommst du allerdings nur, wenn dein eigener Content so gut und Hilfreich ist, dass andere Websites dich als verlässliche Quelle verlinken. Das ist, gerade am Anfang, nicht einfach. 

Aber extrem wichtig für eine gute Sichtbarkeit bei Google.

Der Artikel ist fertig - Wie es jetzt weiter geht

Jetzt hast du die gesamte Liste abgearbeitet. Dein Artikel hat einen grandiosen Titel aufgrund einer Keyword-Recherche. Alle Überschriften und Texte sind gut strukturiert. Und alle Links eingefügt. Kurz gesagt, der Artikel ist fertig.

Wie geht es jetzt also weiter?

Artikel ruhen lassen

Kaum bist du fertig, schon möchtest du vermutlich direkt auf veröffentlichen drücken.

Aber halt. Mach das nicht! 

Zumindest nicht sofort. Lass den Artikel lieber erst einmal einen paar Tage liegen.

Im Idealfall, arbeitest du mit einem Redaktionsplan. Dann hast du wahrscheinlich sowieso noch etwas Zeit. Nutze diese Zeit um Abstand zu gewinnen.

Möglich, dass du das ein oder andere Thema in ein paar Tagen anders wahrnimmst. Dann kannst du es noch einmal überarbeiten.

Das gilt vor allem für Evergreen Content. 

Bei zeitlich sehr relevanten, aber kurzfristigen Inhalten macht es natürlich mehr sinn den Artikel aktuell sofort zu veröffentlichen. Niemand nutzt ein Artikel der zwar perfekt ist, aber zu spät veröffentlicht wurde.

Korrektur lesen

Es ist unglaublich wie viele Fehler du findest, wenn du nach einigen Tagen Korrektur liest.

Das reicht von kleineren Schussel- oder Tippfehlern, über falsche oder vergessene Links, bis hin zu ganzen Abschnitten, die dir auf einmal nicht mehr gefallen.

Klar. Du sollst jetzt nicht alle 3 Tage kontrollieren ob du noch was verbessern kannst. Das kannst du wahrscheinlich immer.

Es gibt ja im Nachhinein auch noch die Möglichkeit von einem Update.

Artikel veröffentlichen

Du hast deinen Artikel ruhen lassen und nach angemessener Zeit korrigiert. Jetzt ist alles wie du es haben willst.

Wunderbar.

Dann ist es Zeit den Artikel zu veröffentlichen. Entweder du machst das von Hand oder nutzt ein Tool dafür.

Artikel bewerben

Du kannst ein Plugin wie Blog2Social nutzen, um deinen Beitrag nach Veröffentlichung automatisch auf Facebook, Twitter, usw. zu posten.

Ich würde das aber lieber nicht machen! Jedenfalls nicht am Anfang und ohne den Beitrag auf den jeweiligen Kanal abzustimmen.

Warum? Weil das ziemlich schlecht für die Ladezeit deiner Website ist. Aber auch, weil die Darstellung deines Beitrags alles andere als optimal ist. Das kostet viele Klicks auf deinen Social Media Kanälen.

Besser ist es hier, jeden Beitrag von Hand auf jeden deiner Kanäle abzustimmen und auszuspielen.

Hier reicht es normalerweise, wenn du eine epische Überschrift hast. Ein gutes Foto zeigst. Und einen kurzen Anriss gibst, der Lust auf mehr macht. Dazu einen Link auf den Beitrag deiner Website.

Fertig. Mehr ist gar nicht nötig.

Was genau funktioniert, ist von Social Media Kanal zu Social Media Kanal unterschiedlich.

Hier Googlest du am besten mal zum Thema. Da gibt es echt viele hilfreiche Tipps. Von der Größe der Bilder, über die Länge der Texte bis hin zur Frequenz der Veröffentlichungen. Es gibt echt alles.

Fazit

Bloggen und das Schreiben epischer Meisterwerke, ist mehr als Schreiben und veröffentlichen was du so denkst.

Aber gewusst wie, ist es kein Ding der Unmöglichkeit.

Wichtig ist, dass du dich nicht drängen lässt. Sätze wie „Du musst mindestens jede Woche einmal Posten. Besser täglich.“, sind Schwachsinn.

Wenn sie mal aktuell waren, dann ist das schon eine Zeit lang her.

Für Google ist das wichtigste Ziel, dass der Leser genau die Information findet, die er sucht. Daher ist Klasse immer besser als Masse.

Sicher. Einen gewissen Intervall für deine Veröffentlichungen brauchst du.

Google will immer wieder mal neuen Input. Aber besser du veröffentlichst jeden Monat einen Hammerbeitrag als alle 3 Tage Texte, die keiner brauch!

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