Aktualisiert am 29. Juni 2021
  • Sven 

Elementor Pro: Über 70 Widgets und wofür du sie brauchst

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Elementor ist ein Page Builder für WordPress. Er dient dem Aufbau einer Website und wurde inzwischen über 5 Millionen Mal runter geladen. Und das nicht ohne Grund.

Elementor ist Open-Source. Das bedeutet, dass der Quellcode frei zugänglich ist und jeder, damit arbeiten kann. Das führt natürlich zu erheblich schnelleren Fortschritten, als das mit einem kleinen Team möglich wäre.

Dennoch ist der Code von Elementor sauber, auch wenn sich unbenötigte Teile nicht ohne weiteres abschalten lassen. Das geht nur über das Plugin Essential Addons for Elementor.

Elementor Pro ist die kostenpflichtige Variante von Elementor. Hier gibt es einen erheblich größeren Leistungsumfang an Einstellungen und Widgets, mit denen du Arbeiten kannst.

Außerdem enthält die Pro-Version auch den Theme-Builder. Mit dessen Hilfe du selbst Header, Footer und viele einzelne Templates erstellen kannst.

Gerade die Templates erhöhen deinen Workflow unheimlich.

Inhaltsverzeichnis

Widget-Menü von Elementor

Hier soll es heute um das Herzstück von Elementor gehen. Die Widgets.

Das Widget-Menü kannst du über jede Seite, jeden Beitrag und jedes Template erreichen. Es stellt das wichtigste Menü dar und ist das, was Elementor ausmacht.

Vor allem die Bezahl-Version Elementor Pro bringt dir eine unheimlich große Anzahl an Widgets mit.

Wenn du dich für Elementor Pro entscheidest, kannst du zusätzlich jedes Widget auf deine Bedürfnisse anpassen und als Globales Widget speichern. Das erleichtert deine Arbeit unheimlich und führt zu einem erheblich schnelleren Workflow.

Für mehr Information wird es bald einen Beitrag über Elementor und Elementor Pro Einstellungen geben.

Jetzt lass uns anfangen.

Alle Elemente sind in 6 Kategorien eingeteilt.

  • Grundlegend: Grundlegende Widgets enthalten alle Standartfunktionen, die zur Erstellung einer gut formatierten Webseite oder für einen Blogbeitrag gebraucht werden. Alle Elemente sind bereits in der kostenlosen Version Elementor enthalten.
  • Pro: Hier findest du alle Widgets, die nur in der kostenpflichtigen Version Elementor Pro enthalten sind. Diese machen Elementor aber erst zum Page Builder und enthalten viele Widgets, die bei anderen fehlen. In der kostenlosen Variante Elementor sind diese Widgets mit einem Schloss gekennzeichnet und nicht verfügbar.
  • Generell: Unter den Generellen Widgets findest du viele Elemente die deinen Text auflockern und ein optisch rundes Bild schaffen. Auch diese Widgets sind alle bereits kostenlos nutzbar.
  • Website: Hier befinden sich Widgets, die sich auf die ganze Website beziehen.
  • Single: Single-Widgets sind die Elemente, die du brauchst, um dir ein übergreifendes Layout für deine Blogbeiträge zu bauen.
  • WordPress: Diese Widgets findest du ebenfalls unter Dashboard > Design > Widgets. Das sind die Standard-Widgets direkt von deiner WordPress-Installation.

Grundlegende Widgets

Damit fügst du einen Abschnitt ein, der einen weiteren enthält, welcher in zwei Teile geteilt ist. Wenn du ihn in einen bestehenden Abschnitt ziehst entsteht nur der innere, geteilte Abschnitt. Diese lassen sich wiederum frei einteilen und gestalten.

Füge einfach eine Überschrift in H1-H6 oder einen div-, span- bzw. p-container ein. Damit kannst du die Überschriften direkt so formatieren, wie du es in deinen Einstellungen hinterlegt hast. Du kannst hier auch die Größe direkt anpassen, den Text verlinken, farblich gestalten und noch viel mehr.

Man glaubt es kaum, aber mit Bild kannst du ein Bild einfügen. Du kannst die Bildgröße und Ausrichtung ändern, eine Bildüberschrift oder einen Link einfügen. Und natürlich kannst du auch hier wieder, Standardmäßigen Stiele- und Erweiterten-Einstellungen, verwenden.

Der Text-Editor ist ein Eingabefeld für normalen Fließtext. Diesen Kannst du einzeln aufrufen oder ihn beispielsweise in einen inneren Abschnitt setzen. Ansonsten hast du hier dieselben Einstellungen, die du schon aus dem WordPress-Editor kennst. Also sowas wie den Text Fett, Kursiv und Unterstrichen anzeigen. Farben, Links oder Aufzählungslisten usw. hinterlegen.

Hier kannst du ein Video verlinken. Auch bei diesem Widget gibt es viele Einstellungen. Lege eine Start- oder Endzeit fest, lasse das Video in einer Endlosschleife laufen, mit Lazy Load laden oder schalte es Stumm. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielseitig. Einfach mal Testen.

Mit dem Button-Widget kannst du individuelle Buttons erstellen. Frei einstellbar in Größe, Form und Farbe, ob mit Icon oder ohne. Hinterlege einfach einen Link, zu dem der Button führen soll und er ist im Handumdrehen eingerichtet.

Füge hier einen Trenner ein. Ob ein durchgezogener Strich, Zickzack oder was auch immer du magst. Hinterlege eine Farbe. Wähle die Ausrichtung und Passe die angezeigte Breite responsiv an.

Du möchtest einen einfachen Abstand zwischen einzelnen Abschnitten einfügen? Hier kannst du einfach den benötigten Abstand hinterlege. Mit etwas Abstand wird alles gleich übersichtlicher und leichter lesbar. Um Ladezeit zu sparen, solltest du aber keine Abstände nutzen. Füge einfach ein Padding über die erweiterten Einstellungen ein. Das hat denselben Effekt, verursacht aber weniger Code der ausgelesen werden muss.

Hier fügst du eine Karte von Google Maps ein. Hinterlege die angezeigte Adresse. Zoome auf das Maß deiner Wünsche und stelle die Größe ein. Schon können dich deine Kunden bequem finden.

Wähle ein Icon aus der Bibliothek oder lade es selbst hoch. Dann noch Größe, Farbe, Ausrichtung und die gewohnten Einstellungen anpassen. Wenn du magst kannst du das Icon noch verlinken. Fertig.

Pro Widgets

Unter Beiträge werden deine Aktuellen Beiträge angezeigt und verlinkt. Wähle hierzu eines von drei Oberflächendesigns und passe es individuell an. Lege fest ob du die Beitragsbilder anzeigen willst und wenn ja, wie und wo sie angezeigt werden sollen. Überschrift, Textauszug und zusätzliche Informationen wie den Autor, Zeit, Kommentare und einiges mehr, kannst du einstellen. Das ist Ideal um eine Blogseite anzulegen oder deinen Blog in deine Website einzubauen. Du kannst die Beiträge aber genauso gut für andere Quellen wie Seiten, einer manuellen Auswahl usw. anlegen. Ähnlich wie Beiträge funktioniert auf Portfolio, mit einigen anderen Einstellungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Ähnlich wie Beiträge, funktioniert auch Portfolio. Lege die Anzahl der Spalten und Beiträge pro Seite fest. Sortiere nach Datum, Titel oder ähnlichem. Passe Größen, Anzeige und allgemeinen Style an. Im Grunde nimmt sich das nur Optisch etwas im Vergleich, zu Beiträge. Schau am besten auch dort nach, um die richtigen Einstellungen für dich zu finden.

Eine Galerie ist das richtige für dich, wenn du eine größere Anzahl Bilder präsentieren möchtest. Du kannst auch unterschiedliche Galerien miteinander kombinieren. Passe, wie du es aus dem Widget Beiträge oder Portfolio kennst, eine von drei Designs an. Dabei sind die Einstellmöglichkeiten zum Teil ähnlich. Seitenverhältnis, Bildgröße oder laden per Lazy Load, sind nur eine kleine Auswahl deiner vorhandenen Einstellungen.

Das Formular-Widget ist unheimlich praktisch. Hier kannst du mal locker ein eigenes Plugin sparen. Verschiedene Formulare lassen sich bequem mit Elementor Pro erstellen. Am besten du speicherst dir diese Einstellungen am Ende als Template. Hier wirst du nämlich einige Zeit investieren müssen. Je nachdem ob du nur ein einfaches Kontaktformular erstellst, das nur auf deine E-Mail-Adresse verweist. Oder aber ein komplizierteres, was mit deinem Newsletter-Tool verbunden ist und unheimlich viele Einstellmöglichkeiten enthält. Hier werde ich noch einen eigenen Beitrag dazu schreiben, weil dieses Widget unheimlich genial ist.

Hast du einen Member- oder anderweitig geschützten Bereich? Dann ist das Anmeldung-Widget das richtige für dich. Hier kannst du alle nötigen Einstellungen machen. Angefangen über Username, E-Mail-Adresse, Passwort, bis hin zu Buttons. Außerdem lässt sich einstellen was passiert, wenn ein Nutzer sein Passwort vergessen hat oder seinen Benutzernamen speichern möchte.

Auch mit dem Slider-Widget lässt sich ein Plugin sparen. Füge unterschiedliche Bilder ein und lege fest was damit passieren soll. Sollen sie beispielsweise Automatisch abgespielt werden oder soll es möglich sein die Abspielung mit einem Mausklick zu unterbrechen? Welche Geschwindigkeit sagt dir am meisten zu? Willst du Pfeile bzw. Punkte zur Navigation oder soll es keine Möglichkeit geben, um den Slider händisch umzublättern? Einige Einstellungen warten auf dich. Wenn du mehrere Bilder auf einmal Zeigen willst, ist aber das Medien-Karussell die richtige Wahl.

Anlegen kannst du Menüs über das Dashboard > Design > Menüs. Wenn du ein oder mehrere Menüs angelegt hast, kannst du diese im Navigationsmenü-Widget einfügen und anpassen. Hier stehend dir verschiedene Optionen zur Verfügung. Beispielsweise kannst du das Layout anpassen, die Ausrichtung einstellen oder eine Animation hinterlegen. Du kannst das Menü auch ab einer einzustellenden Breite als Hamburger-Menü anzeigen lassen und einiges mehr.

Animierte Überschriften ziehen die Blicke auf sich. Hier lassen sich verschiedene Stile und Animationen einstellen. Du kannst selbstverständlich Texte anpassen und auch verlinken, die Animiergeschwindigkeit einstellen und entscheiden, ob die Animation in einer Endlosschleife angezeigt werden soll.

Mit dem Hotspot-Widget lassen sich Bilder mit Text versehen. Es ist deine Entscheidung, wie diese angezeigt werden und welchen Nutzen sie dadurch haben. Beispielsweise kannst du einstellen, dass ein bestimmter Text gezeigt wird, nachdem das Hintergrundbild angeklickt wurde. Zusätzlich kannst du die Information verlinken, Icons einfügen und den Style der Anzeige nach deinen Wünschen verändern.

Mit der Preisliste kannst Listen erstellen, die verschiedene Elemente enthalten können. Ein Bild, einen Link, Titel und Beschreibung, sowie der Preis. Die Liste lässt sich nach Belieben verlängern. Du kannst hier natürlich auch wieder die gewohnten Stile und Erweiterten Optionen einstellen.

Die Preistabelle ist ähnlich wie die Preisliste. Sie ist meiner Meinung nach Stylischer und kann besser individuell angepasst werden. Hier kannst du nahezu alles an deine Wünsche anpassen.

Die Flip Box ist ein Hintergrund-Element, das beim Mauszeigerkontakt (Hover) umgedreht wird. Die Rückseite kannst du mit einem verlinkten Button versehen und so ein Call to Action erstellen. Hier lassen sich Größe, Form, Farbe, Flip-Effekt und -Richtung einstellen.

Hier findest du ein Widget, mit dem du ein Call to Action erstellen kannst. Mit Bild, verlinktem Button und Banderole bei Bedarf. Dieses Widget ist relativ einfach gehalten, kann aber in seinem Style auch stark verändert werden.

Das Medien Karussell ist wie ein Slider, es werden aber mehr Bilder auf einmal gezeigt. Ansonsten gibt es keinen wirklich großen Unterschied zum Slider. Hier kannst du auch das Empfehlungs-Karussell oder Reviews in Betracht ziehen.

Füge mit diesem Widget ein Karussell ein, dass deine Zufriedenen Kunden und ihre Bewertungen zeigt. Es ist eine Kombination aus Slider und Medien-Karussell und kann nahezu alles, was auch diese beiden Widgets können. Eine etwas abgewandelte Variation vom Empfehlungs-Karussell, ist das Review.

Das Table of Contents ist ein Inhaltsverzeichnis. Warum es nicht ins deutsche übersetzt wurde weiß ich aber nicht. Mit diesem Widget kannst du dir ein Plugin für die Anzeige deines Inhaltsverzeichnisses sparen. Es ist leicht einzustellen und in seinem Erscheinungsbild zu ändern. Nur eine Funktion vermisse ich hier. Du kannst das Inhaltsverzeichnis am desktop nicht eingeklappt anzeigen lassen. Das funktioniert nur bei Handy oder Tablet.

Mit dem Countdown-Widget kannst du einen Countdown einstellen. Wer hätte das gedacht. Stelle einfach ein fälliges Datum ein, wähle aus ob du Tage, Stunden, Minuten und Sekunden anzeigen lassen möchtest. Dann kannst du noch einstellen ob du den Countdown in einer Reihe oder im Block anzeigen lassen willst und was nach dem Ablauf passieren soll. Viel mehr kannst du auch nicht einstellen, außer natürlich wie gehabt, die Stile und Erweiterten Einstellungen.

Hier kannst du folgende Buttons für das Teilen deines Beitrags bei Social-Media einstellen: Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, Pinterest, Reddit, VK, OK, Tumblr, Digg, Skype, StumbleUpon, Mix, Telegram, Rocket, XING, WhatsApp, Email und Print. Lasse Icon & Text anzeigen oder entscheide dich für eines davon. Du kannst die Buttons auch im Skin, der Gestaltung und der Anzahl der Spalten einstellen. Außerdem kannst du auswählen ob die derzeitige Seite geteilt werden soll (was Sinn macht) oder eine beliebige andere definieren und noch einige andere Einstellungen mehr vornehmen.

Beim Blockzitat kannst du nicht so viel machen. Wähle eine von 4 Skins und gib dann das Zitat sowie den Verfasser ein. Du kannst, wenn du willst, noch einen Twitter-Button einfügen und anpassen. Das war es auch schon.

Bei der Facebook Schaltfläche kannst du einen Typ wählen (Gefällt mir oder Empfehlen), eins von 4 Layouts wählen, sowie Größe und Farbschema anpassen. Außerdem kannst du noch den Teilen-Button und das Gesicht des Autors einblenden lassen. Dann noch die Ziel-URL und das Permalink-Format einstellen und fertig bist du.

Mit diesem Widget kannst du schreiben, die du auch direkt auf Facebook posten kannst. Hier kannst du nur die Anzahl der Kommentare, die Ziel-URL und das Permalink-Format einstellen.

Dieses Widget lässt dich einen Facbook-Post einbetten. Wähle einen Beitrag, ein Video oder einen Kommentar und hinterlege die Post-URL. Ansonsten kannst du nur noch wählen, ob der gesamte Post eingebettet werden soll oder nicht.

Ähnlich wie das Widget Facebook einbetten, in dem Beiträge, Videos und Kommentare eingebettet werden können, kannst du mit diesem Widget eine ganze Facebook-Fanseite einfügen. Hier lassen sich noch einige Kleinigkeiten einstellen. Darunter: Kleiner Kopfbereich, Cover Photo, Profile Photos und Eigene CTA Schaltfläche. Das interessanteste ist meiner Meinung nach aber die gezeigte Seitenlänge, die anpassbar ist.

Über das Vorlage-Widget kannst du ganz bequem eines deiner Templates einfügen. Sonst lassen sich hier nur die Standardanpassungen machen.

Mit dem Lottie-Widget kannst du eine JSON-Datei oder einen Externen-Link einfügen, um eine Animation einzubetten. Dazu lassen sich einige Einstellungen machen. Du kannst z. B. einen Trigger festlegen. Soll die Animation beispielsweise erst nach einem Klick oder Hover starten oder sich in einer Endlosschleife wiederholen? Du kannst die Abspielgeschwindigkeit, sowie den Start- und Endpunkt festlegen. Zudem einstellen wie es gerendert werden soll und Lazy Load ein- bzw. abschalten. Zum Schluss bleiben noch die üblichen Standard-Einstellungen

Wenn du viel mit Code-Erstellung zu tun hast und du diesen auch anderen zugänglich machen willst, dann ist Code Highlight das richtige für dich. Wähle deine Code-Sprache, aus einer sehr Umfangreichen Liste möglicher Programmiersprachen aus. Füge deinen Code ein und schon bist du fest fertig. Hier kannst du natürlich auch wieder kleinere Anpassungen machen. Diese beziehen sich auf das hinzufügen von Listen-Nummern, eine Ein-Klick-Kopier-Funktion und das einstellen einer Hervorgehobenen Highlight-Zeile. Ein auswählbarer Style inklusive Höhenangabe und Zoom machen die Einstellungen komplett.

Mit der Video Playlist fügst du einfach deine Videos in einer Liste ein. Für jedes Video kannst du einen Typ wählen, z. B. YouTube mit Link oder Selbstgehostet. Danach musst du noch die Abspieldauer festlegen, falls du nicht das gesamte Video abspielen möchtest. Danach hast du noch einige Einstell-Möglichkeiten um Style, Vorschaubilder, Lazy Load und ähnliches anzugeben.

Mit dem PayPal Butten ist es möglich den Bezahlvorgang, für eines deiner Produkte, abzuwickeln. Nach der Eingabe deines Accounts, legst du noch den Transaktions-Typ, Preis, Währung, usw. fest. Dann Stylst du den Button und fügst bei Bedarf noch eine Umleitung ein. Auch der Test mittels Sandbox ist möglich.

Generelle Widgets

Die Bilder-Box ist ein Feld mit Bild, Titel, Text und einem optionalen Link. Dazu noch die Standard-Einstellung, aber viel mehr hat das Widget nicht zu bieten. Wer anstelle des Bildes lieber ein Icon einfügen möchte, der kann dafür das Icon-Box-Widget nutzen.

Die Icon-Box ist dasselbe wie die Bilder-Box. Der einzige Unterschied ist im Namen zu finden. Hier kannst du statt einem Bild, ein Icon hochladen. Entweder nutzt du dafür die Icon-Bibliothek oder eigene SVG-Dateien. Die kannst du aber nur mit einem zusätzlichen Plugin hochladen, z.B. SVG Support.

Mit der Sterne-Bewertung fügst du eine stufenlose Bewertung zwischen 0 und 5 Sternen ein. Du hast die Wahl zwischen 2 Styles und kannst einstellen, wie nicht ausgefüllte Sterne aussehen sollen. Ansonsten kannst du nur noch einen Titel vergeben und die Ausrichtung sowie die Standardeinstellungen machen.

Das Bild Karussell ist wie der Slyder, das Medien-Karussell oder das Empfehlungs-Karussell. Du kannst mehrere Bilder zu einer Galerie zusammenfassen und anzeigen lassen. Hier ist es aber möglich eine Bildunterschrift zu verwenden.

Die Basisgalerie ist eine Bildergalerie, in der alle Bilder nebeneinander nach Anzahl der Spalten angeordnet sind. Die Bilder können bei Bedarf einen Link zur Medien-Datei bzw. deren Anhangs-Seite enthalten. Weiterhin lässt sich die Lightbox einstellen und die Bilder nach Zufall oder Vorgabe anzeigen.

Die Icon-Liste ist eine Anordnung von Textelementen, die auch verlinkt sein können. Hier kannst du ein Icon davor setzen, musst es aber nicht. Das Icon kommt dabei wieder aus der Icon-Bibliothek oder von einer hochgeladenen SVD-Datei. (Lässt sich nur mit Hilfe eines Plugins wie SVG Support hochladen.)

Das Zähler-Widget zählt von einer definierten Zahl (z. B. 0) zu einer Zielnummer (z. B. 100), wenn ein Besucher zu diesem Abschnitt Scrollt. Mit Präfix und Suffix kannst du eine Zahl vor bzw. nach der gezählten Zahl schreiben. Weiter kannst du die Animationsdauer festlegen, ein Trennzeichen für 1000er Schritte einfügen und einen Titel hinzufügen.

Der Fortschrittsbalken ist ein cooles Element. Wenn dein Website-Besucher zur entsprechenden Stelle Scrollt, dann wird ein zu definierender Fortschrittsbalken angezeigt. Dieser wird von null bis zum definierten Prozentsatz aufgefüllt, kann farblich angepasst werden, sowie einen Titel und Text enthalten. Wenn du willst, kannst du zudem auch den Fortschritt in Prozent anzeigen lassen.

Ein Empfehlung-Widget ist ein Text mit Bild, Namen und Titel vom Empfehlenden. Dieser kann Verlinkt, Ausgerichtet und in der Bild-Position eingestellt werden. Dazu wie immer die Standardeinstellungen.

Das Tabs-Widget ist ein Reiter-Menü. Dieses besteht aus den Tab-Laschen und dem Text, der bei der aktiven Lasche angezeigt wird. Du kannst die Position der Laschen horizontal oder vertikal ausrichten. Sonst kannst du aber, außer die Standardeinstellungen nichts groß ändern.

Das Akkordeon ist dem Tabs-Widget nicht unähnlich. Jedes Element besteht aus Titel und Beschreibung. Wenn du auf einen Titel klickst, dann öffnet sich das Feld mit der Beschreibung. Das Akkordeon eignet sich besonders um eine große Menge an Aufzählungen näher zu erläutern und dennoch einen guten Überblick zu behalten. Du kannst zu jedem Titel noch ein Icon vergeben und die Schriftgröße wählen. Das besondere hier ist, dass du damit ein FAQ Schema anlegen kannst. Dafür musst du aber bei Google unter den besten auf Seite 1 zu finden sein. Sonst wird hier nichts angezeigt. Mit dem Umschalter-Widget lässt sich ebenfalls ein Akkordeon erstellen, dass bis auf die Standarteinstellungen gleich ist.

Der Umschalter ist genau das gleiche wie das Akkordeon-Widget. Der einzige Unterschied dazu liegt in den anpassbaren Standarteinstellungen, die etwas voneinander abweichen.

Wie der Name schon erkennen lässt, geht es bei diesem Widget um Social-Media-Icons, die du einbinden kannst. Hierfür kannst du die Icons frei wählen, einen Link zu deinem Account hinterlegen und dich zwischen den offiziellen Farben oder einer individuellen Gestaltung entscheiden. Dazu kannst du noch die Darstellung der Icons ändern.

Mit dem Warnung-Widget kannst du ein Feld erstellen, das Titel und Beschreibung beinhaltet. Du kannst ein Button zum wegklicken anzeigen, wenn du das willst. Es ist ein sehr einfaches Widget.

Mit dem SoundCloud-Widget ist es möglich Musik, eine Podcast-Folge oder ähnliches, einzubetten. Die Gestaltungsmöglichkeiten umfassen aktuell: eine Möglichkeit zur automatischen Wiedergabe, Kaufen-Button, „Gefällt mir“-Schaltfläche, Download Button, Cover, Teilen Schaltfläche, Kommentare, Abspiel-Zähler, Benutzername und Farbe der Schaltflächen. Natürlich kannst du noch den Link zum Medium einfügen.

Mit dem Shortcode-Widget kannst du ein erstelltes Template leicht, überall auf deiner Website, einfügen. Dazu musst du nur den Shortcode, den du im Dashboard unter Templates (direkt unter Elementor) findest, kopieren und einfügen.

Mit dem HTML-Widget ist es möglich selbstgeschriebenen HTML-Code in eine Website einzubetten.

Mit einem Menü-Anker kannst du bequem einen Punkt deiner Website mit einem anderen verknüpfen. Dazu musst du dir nur das Menü-Anker-Widget dahin setzen, wohin du springen möchtest. Dann eine ID des Menü-Ankers erstellen (z. B.: gartenzaun) und diese mit dem Sprungpunkt verknüpfen. Also dem Ort von wo du losspringen möchtest. Dafür kannst du einfach ein Wort verlinken (bei unserem Beispiel mit: #gartenzaun als URL). Schon ist der Anker gesetzt.

Mit dem Seitenleiste-Widget kannst du eine deiner zuvor angelegten Seitenleisten oder Footer anzeigen lassen. Das ist Theme abhängig. Mehr ist hier nicht zu sagen.

Wenn dein Theme in seinen Archiv-Seiten „the content“ verwendet, dann kannst du hiermit einen Weiterlesen-Text erzeugen, der dich bei gekürzten Artikeln zum gesamten Artikel bringt.

Mit dem neuen Text Path kannst du geschwungene Überschriften erzeugen. Diese Überschriften lassen sich verlinken und rechts bzw. links auf dem Pfad ausrichten. Dieser Pfad lässt sich anzeigen und mit den Standardeinstellungen entsprechend ändern.

Website Widgets

Mit dem Site-Logo fügst du deine Logo-Datei ein. Diese kannst du dann individuell an deine Größenwünsche anpassen, verlinken und bei Bedarf in der Lightbox anzeigen lassen.

Mit dem Seitentitel-Widget bettest du den Seitentitel deiner WordPress-Seite ein. Du kannst auch zusätzlichen Text davor oder danach schreiben um diesen zu ergänzen. Weiter lassen sich aber nur noch Größe, HTML-Tag, Ausrichtung und Standardeinstellungen einstellen.

Der Seiten Titel nimmt sich zum Seitentitel nicht viel. Hier hast du minimal mehr Möglichkeiten zur Einstellung.

Mit dem Navigationsmenü lassen sich sämtliche Menüs einbetten und leicht abändern.

Das Suchformular-Widget stellt die gewohnte Such-Lupe dar, durch die ein Website-Nutzer auf deinen Seiten Suchbefehle eingeben kann.

Das Sitemap-Widget fügt deine komplette Sitemap ein. Diese kannst du dann nach Herzenslust abändern. Nutze dafür die Typen (Post Typ oder Taxonomien) und die Quellen (Kategorien, Schlagwörter oder Formate). Einen Titel kannst du genauso wie eine Sortierung oder Hierarchie anzeigen lassen. Mit einem Klick lässt sich auch ein rel = “nofollow“ einfügen.

Single Widgets

Der Beitrag Titel ist dasselbe für Beiträge, wie der Seiten Titel für Seiten.

Mit dem Post-Ausschnitt setzt du einen Ausschnitt deines Beitrags auf z. B. deiner Blogseite.

Mit dem Beitragsbild-Widget kannst du dein Beitragsbild einfügen und frei in seiner Größe und Ausrichtung ändern. Außerdem kannst du eine Beschriftung und einen Link einfügen.

Das Table of Contents ist ein Inhaltsverzeichnis. Damit ist es ein sehr nützliches und wertvolles Widget, welches dir ein zusätzliches Plugin ersparen kann. Alle nötigen Einstellungen sind enthalten. Das einzige was für mich fehlt ist eine Möglichkeit zur Anzeige einer minimierten Box. Diese gibt es zwar für Tablet und Handy, aber nicht für einen Desktop PC. Dieses Widget ist auch in den Pro-Widgets enthalten.

Die Autor Box gibt Foto, Name und Link des aktuellen Autors wieder. Diese kann aber auch gegen einen Benutzerdefinierten getauscht werden. Alle Anzeigen lassen sich bei Bedarf einzeln Abschalten. Hier kannst du auch einen Button einfügen, der auf dein Archiv verweist und alle vom Autor geschriebenen Beiträge enthält.

Das Widget Beitrag Kommentare ist ein Formularfeld, in dem deine Nutzer einen Kommentar hinterlassen können. Du kannst es mit den Standardeinstellungen auf deine persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Mit der Beitrag Navigation kannst du bequem von einem Beitrag zum nächsten hin- und herspringen. Dabei ist es möglich die Beitrag Navigation auch auf bestimmte Taxonomie-Begriffe zu begrenzen. Du kannst den Feldnamen und die Pfeile anzeigen und definieren. Außerdem lassen sich der Beitragstitel und ein Rahmen anzeigen.

Die Beitrag Information setzt sich aus den Metadaten deiner Beiträge zusammen. Sie enthalten den Verfasser, Datum, Zeit, Kommentare und Taxonomien. Alles lässt sich frei wählen oder auch löschen. Füge außerdem einen Vordefinierten Text, einen Link oder ein Icon hinzu und passe dein Layout horizontal bzw. vertikal an.

WordPress Widgets

Im Seiten-Widget werden alle deine Seiten angezeigt. Du kannst hier auch einige Seiten ausschließen und alle sortieren, wenn du das möchtest.

Mit dem Kalender kannst du dir den aktuellen Monat anzeigen lassen. Über einen Link kommst du dann zum letzten Beitrag. Außer einen Titel zu erstellen, kannst du hier nicht viel machen.

Mit dem Archive-Widget kannst du dir eine Liste deiner bisherigen Beiträge anzeigen lassen. Lege einen Titel fest, wähle ob du sie dir als Drop-down-Liste anzeigen lassen willst und stelle ein ob die Anzahl der Beiträge pro Monat sichtbar sein soll.

Das Audio-Widget lässt dich eine Audio-Datei einfügen und verlinken.

Beim Bild-Widget kannst du ein Bild einfügen und verlinken.

Hier fügst du eine Galerie ein.

Mit diesem Widget kannst du ein Video laden.

Ein Feld mit den Metadaten.

Erstellt ein Feld mit Suchfunktion.

Erstellt ein Textfeld.

Erstellt ein Feld mit allen Kategorien. Hier kannst du den Inhalt als Drop-down-Liste anzeigen lassen. Weiterhin ist es möglich die Anzahl aller Beiträge pro Kategorie und eine Hierarchie zu zeigen.

Neueste Beiträge ist ein Widget, dass dir eine voreingestellte Anzahl deiner letzten Beiträge zeigt. Du hast die Möglichkeit einen Titel und die Daten der Veröffentlichung anzeigen zu lassen.

Neueste Kommentare ist ein Widget, dass dir eine voreingestellte Anzahl deiner letzten Kommentare zeigt. Du hast weiterhin die Möglichkeit den Titel anzupassen.

Mit dem RSS-Widget kannst du dir deinen RSS-Feed anzeigen lassen. Dafür musst du die passende URL und die Anzahl der zu zeigenden Einträge angeben. Wenn du möchtest, kannst du hier auch einen Ausschnitt des Beitrags zum Lesen einfügen. Außerdem ist es möglich Autor und Beitrags-Datum zu hinterlegen.

Die Schlagwörter-Wolke zeigt eine Ansammlung verschiedener Begriffe aus Taxonomien. Dabei kannst du zwischen den Taxonomien: Kategorien, Schlagwörter, Linkkategorien und Schriftarten wählen. Dazu kannst du dir bei Bedarf die Schlagwortanzahl anzeigen lassen.

Über das Navigationsmenü-Widget hast du die Auswahl zwischen allen angelegten Menüs.

Mit diesem Widget ist es möglich eigenen Text im HTML-Format einzgeben.

Wenn du das Plugin Shariff Wrapper installiert hast, gibt es mit diesem Shariff-Widget eine Möglichkeit deine Teilen-Buttons einzublenden.

Fazit

Elementor Logo

Elementor bietet eine große Anzahl an Widgets, für jeden erdenklichen Fall.

Das Sytem läuft flüssig und störungsfrei. Den meisten Nutzen bringt verständlicherweise Elementor Pro, da du hier nicht nur die besten Widgets hast, sondern auch alles mit dem Theme-Builder machen kannst.

Egal ob Header, Footer oder irgendwelche Vorlagen usw.
Für mich ist Elementor Pro nur noch schwer wegzudenken.

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