Aktualisiert am 27. Juli 2021
  • Sven 

Elementor & Pro: Nummer 1 – Der einfachste Page Builder

Elementor Startseite

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Mit dem WordPress-Plugin Elementor und Elementor Pro kannst du deine Website komplett selbst gestalten. Du musst dafür kein Programmierer sein, denn alles lässt sich auch für Laien einfach im Frontend bearbeiten. Dadurch siehst du sofort was du veränderst und musst nicht immer zwischen Backend und Frontend hin und her schalten.

Es beinhaltet dabei extrem viele Widgets, um jede Website an deine Bedürfnisse anpassen zu können.

Wer hier in Pro investiert, erhält sogar noch mehr Optionen und vereinfacht sich das Leben zusätzlich durch Templates und eine große Anzahl zusätzlicher Widgets.

Weil die Anzahl hier wirklich beeindruckend ist, habe ich die Beschreibung und was du damit machen kannst, in meinem Beitrag, über die Elementor Widgets, zusammen gefasst.

Hier soll es vor allem um Einstellungen und Möglichkeiten gehen, die nichts mit den Widget-Elementen zu tun haben.

Selbst wenn du noch nie etwas mit HTML, CSS oder PHP zu tun gehabt hast, wirst du ohne Probleme mit dem Page Builder arbeiten können. Jeder der sich etwas mit der Programmierung von Webseiten auskennt, kann sogar zusätzlich bei jedem Element seinen eigenen Code hinterlegen.

Da du aber auch ohne Programmierkenntnisse alles einstellen kannst, wird das vermutlich nicht nötig sein.

Inhaltsverzeichnis

Wird die Ladezeit der Website durch Elementor verlangsamt?

Viele denken, dass dadurch die Ladezeit der Website verlangsamt wird. Das stimmt soweit auch.

Leider kannst du keine Inhalte abschalten, die du nicht brauchst. Außer mit dem Plugin Essential Addons for Elementor.

Die Zeitersparnis durch das einfache Handling darfst du aber nicht unterschätzen.

Außerdem sparst du dir, wegen dem Leistungsumfang, eine Vielzahl an Plugins für Inhaltsverzeichnis, Formulare und vieles mehr. Diese zusätzlichen Plugins würden deine Ladezeit auch negativ beeinflussen.

Es bleibt also die Frage: Kosten viele Plugins mehr Ladezeit als eines, das diese Plugins bereits beinhaltet?

Und genau hier gehen die Meinungen auseinander.

Ich denke auch, dass deine Seite, ohne die zwei Plugins des Page Builders (ink. Pro-version), schneller sein kann. Aber die Erleichterung und Beschleunigung meines Workflows ist mir das wert.

Welche Plugins kannst du dir durch Pro sparen?

In der kostenlosen Version kannst du dir hauptsächlich Arbeitszeit sparen. Es gibt zwar viele Widgets und Möglichkeiten zur freien Gestaltung, aber seine wahre Stärke entfaltet der Page Builder erst bei Elementor Pro.

Hier hast du auch viele Widgets, die du einfach nutzen und nach belieben abändern kannst. Ohne die Bezahlversion wirst du verschiedene andere Plugins installieren müssen.

Hier ein paar Plugin-Beispiele, die du dir sparen kannst:

  • Formular
  • Anmeldung
  • Slider
  • Inhaltsverzeichnis
  • Header
  • Footer

Und das ist bei weitem noch nicht alles. Weiter unten gibt es noch eine ausführlichere Beschreibung.

Was kann Elementor und wo sind die Schwachstellen?

Als Open-Source Page Builder kannst du ihn komplett kostenlos nutzen.

Das Plugin wird dabei regelmäßig mit Updates und neuen Inhalten versorgt.
Alles kannst du bequem durch Drag & Drop verändern. Die Elemente sind responsiv und lassen sich somit für die Darstellung auf Handy, Tablet oder Computer anpassen.

Jedes Widget lässt sich in Form, Farbe, Hintergrund, usw. einstellen. Das gibt dir die komplette Entscheidungsfreiheit wie etwas aussehen bzw. welchen Nutzen es haben soll.

Was kann die kostenpflichtige Pro-Version?

Die Pro-Version kostet 49$ im Jahr.

Es bietet eine Vielzahl neuer Widgets, wodurch sich das eine oder andere Plugin einsparen lässt. Pro ist sozusagen auch ein Plugin, um Plugins zu Sparen.

Du kannst damit zwar nicht alles umsetzen, was ein Programmierer kann, aber die Anzahl der Widgets sind sehr vielfältig. Außerdem hast du auch immer noch die Möglichkeit, bei jedem Element, Eigenes CSS einzubetten. Dafür brauchst du dann allerdings etwas Programmierkenntnisse.

Ein guter Grund für Pro ist der Theme-Builder. Damit steuerst du nahezu alles, was sonst vom Theme abhängig ist. Ein Pro-Theme und dessen Kosten, kannst du dir also auch sparen.

Dieser Punkt ist ein großer Unterschied zu anderen Page Buildern, die nur mit dem Theme zusammenarbeiten. Hier erhältst du quasi ein Rundum-Sorglos-Paket. Page Builder und Theme Builder in einem.

Zudem kannst du von allem eine Vorlage machen, um deinen Workflow zu beschleunigen.

Elementor: Über das WordPress-Dashboard

Desktop Elementor Einstellungen

Alle Grundeinstellungen beziehen sich auf die gesamte WordPress-Installation.

Diese Einstellungen kannst du, im WordPress-Dashboard links unter dem Reiter Elementor, finden.

Du kannst jedes Widget an der eingefügten Stelle noch verändern. Hier erfährst du wie du ein Widget individuell veränderst.

Einstellungen

Elementor Einstellungen Generell

Generell

Im generellen Bereich findest du Standardeinstellungen. Hier stellst du ein, ob die Einstellungen nur für Seiten, Beiträge oder beides gelten sollen.

Außerdem lassen sich Standardfarben und Standardschriften an- oder abschalten.

Damit steuerst du, ob diese Elemente vom Theme oder direkt vom Page Builder genutzt werden sollen.

Wenn du magst, kannst du auch deine nicht vertraulichen Daten mit den Entwicklern teilen, um bei der Weiterentwicklung zu helfen.

Stil

Hier gab es früher Einstellungen, die jetzt in den Seiten-Einstellungen zu finden sind. Dazu später mehr. Der Reiter hätte auch entfernt werden können, aber vielleicht kommt ja nochmal was.

Integration

Unter Integration kannst du deinen API Key für Google Maps hinterlegen.

Integration (nur für Pro)

Wenn du die Pro-Version nutzt, kannst du bei Integration noch zusätzliche API Schlüssel bzw. die ID´s hinterlegen.

Folgende Programme werden aktuell unterstützt:

  • reCAPTCHA
  • reCAPTCHA V3
  • Facebook SDK
  • MailChimp
  • Drip
  • ActiveCampaign
  • GetResponse
  • ConvertKit
  • MailerLite
  • Adobe Fonts (TypeKite)
  • Font Awesome Pro

Erweitert

Stelle hier ein, ob du deine CSS-Dateien bündeln und extern laden möchtest oder ob sie Inline im Header geladen werden sollen. (Das kann aber die Ladezeit deiner Website deutlich erhöhen.)

Du kannst auch bei Serverproblemen den Ladevorgang des Editors umschalten.

Außerdem lässt sich einstellen, ob du den Upload von SVG- und JSON-Dateien zulassen möchtest. Das ist wichtig, wenn du beispielsweise eigene Icons im SVG-Format nutzen möchtest. Standardmäßig ist diese Option abgeschaltet.

Lege fest wie du deine Schriftarten (Fonts) laden möchtest. Diese kannst du auch abschalten, um sie DSGVO-Konform vom eigenen Server zu laden.

Wenn du vollen Zugriff auf die Font-Awesome Bibliothek brauchst, kannst du das ebenfalls einstellen. Dadurch können auch ältere Icons abgebildet werden, die eigentlich nicht mehr unterstützt werden.

Experiments
Hier werden verschiedene Einstellungen getestet. Diese sind aber noch in der Betaphase. Daraus folgt, dass Änderungen hier sehr wahrscheinlich sind.

Aus diesem Grund werde ich erst nach Abschluss der Betaphase etwas dazu schreiben.

Submissions (nur für Pro)

Der Punkt Submissions ist ganz neu im Update 3.2 erschienen und gefällt mir richtig gut.

Hier kannst du einsehen, wann, welches Formular, von wem abgeschickt wurde. Das ist ziemlich Praktisch, falls mal etwas nicht wie erhofft funktioniert.

Schau dir an welche E-Mail-Adresse, welches Formular, zu welcher Zeit, genutzt hat. Auf den ersten Blick siehst du den Actions Status und weißt dadurch, ob du einen neuen Newsletter-Abonnenten hast oder etwas schief gelaufen ist.

Dann kannst du bequem händisch eingreifen. Eine super Sache.

Benutzerdefinierte Schriftarten & Icons (nur für Pro)

Diese beiden Reiter gibt es ebenfalls nur für diejenigen, denen 49$ im Jahr nicht zu viel sind. Hier kannst du, wie der Name bereits sagt, eigene Schriftarten bzw. eigene Icons hochladen und nutzen.

Custom Code (nur für Pro)

Mit dem Custom Code Feature erhältst du eine Möglichkeit eigenen Code zu ergänzen. Hierfür brauchst du jetzt kein Child-Theme mehr.

Bisher bist du sicher immer, auf dem WordPress-Dashboard links bei Design, auf Theme-Editor gegangen.

Dort hast du dann deine Stylesheets eingetragen.

Das funktioniert mit dem Custom Code Feature bequemer, übersichtlicher und zudem mit einigen Zusatzoptionen.

  • Vergebe einen Namen um für Übersichtlichkeit zu sorgen.
  • Wähle wo das Snippet stehen soll: im <head> Tag, am Anfang vom <body> Tag oder am Ende vom <body> Tag.
  • Priorisiere jedes Snippet um sicher zu stellen, dass unwichtiges keinen Platz in den vorderen Reihen wegnimmt.
  • Stelle ein, wo der Code ausgespielt werden soll: Auf der gesamten Website oder nur einzelnen Seiten.

Benutzerrollen verwalten

Hier legst du fest, was bestimmte Benutzer (Editor, Author, Contributor oder Subscriber) bearbeiten dürfen.

In der kostenlosen Version kannst du jeder Benutzergruppe den Zugriff auf den Editor gewähren oder auch nicht.

Wer zahlt, der kann außerdem den Zugriff nur zum Bearbeiten von Inhalten einstellen.

Das Ganze bring natürlich nur etwas, wenn du im Team arbeitest.

Werkzeuge

Generell

Unter dem Reiter Generell kannst du dein CSS erneuern, um gemachte Einstellungen aus dem Cache zu aktualisieren.

Du kannst das Template synchronisieren. Das erfolgt aber jeden Tag automatisch und dient nur zum manuellen Abgleich.

Wenn du ein Problem hast (beispielsweise nach einem Update oder ähnliches), kannst du den Abgesicherten Modus nutzen. So ist es möglich zu erkennen, ob der Fehler am Editor selbst oder dem Zusammenspiel mit einem Plugin oder so liegt.

Lasse dir in der Werkzeugleiste in der Adminbar ein Menü anzeigen. In dieser Debug-Leiste werden dir alle Templates angezeigt, die auf der gerade verwendeten Seite verwendet werden.

URL ersetzen

Hier kannst du eine Umleitung deiner Websiteadresse vornehmen ohne in deine .htaccess-Datei eingreifen zu müssen oder auf andere Weise eine 301-Weiterleitung einzurichten.

Mehr zum Thema 301-Weiterleitung findest du hier.

Visionskontrolle

In der Visionskontrolle kannst du eine ältere Wiederherstellungsversion laden. Falls du bei einem Update mal Schwierigkeiten bekomme solltest.

Wenn du Pro hast, kannst du auch eine ältere Pro-Version laden.

Du kannst hier, unter dem Punkt Return Update Script, die Einstellungen der Vorgängerversion laden. Das überschreibt alle neu vorgenommen Globalen Einstellungen, wie Schriftarten und Farben.

Hier kannst du dich auch als Betatester registrieren, um die neuesten Einstellungen testen zu können. Es wird ausdrücklich empfohlen, keine Beta-Versionen auf Live-Sites einzusetzen. Nutze also ein Plugin wie WP Staging um einen Klon deiner Website zu erstellen, bevor du an Tests der Beta-Versionen teilnimmst.

Wartungsmodus

Auf dem Wartungsmodus kannst du einen Modus auswählen. Möglich sind: Coming Soon, wenn deine Website noch im Aufbau ist und der unfertige Inhalt nicht veröffentlicht werden soll. Oder: Wartung. Für kurzfristige Änderungen.

Unter dem Punkt Wer hat Zugriff, kannst du einstellen, ob jeder Mitarbeiter Zugriff auf den Wartungsmodus haben soll. Du kannst hier auch bestimmte Rollen ausschließen.

Zum Schluss, musst du noch ein Template auswählen. Also eine zuvor erstellte Vorlage, die anstelle deiner Website gezeigt werden soll.

System Info

Beim Reiter System Info bekommst du alle Informationen über deine Ressourcen der WordPress-Installation. Angefangen mit der Serverart, PHP-Version, Website-Adresse, bis hin zu Informationen über installierte Plugins, und noch viel mehr.

Hier kannst du dir auch die System Informationen herunterladen, um sie deinem Administrator zu schicken oder um Vergleiche anstellen zu können.

Erste Schritte, Hilfe erhalten & Lizenz

Beim Reiter Erste Schritte findest du Videos zum Erstellen deiner ersten Seite, bzw. einen vollständigen Leitfaden.

Unter dem Reiter Hilfe erhalten, kommst du auf die Hilfe-Seite. Hier hast du allerhand Informationen zum Nachlesen oder kannst den Support kontaktieren.

Da zeigt sich dann auch, die größte Schwäche des Page Builders.

Du musst Englisch können. Auch, wenn viel übersetzt wurde. Spätestens wenn du den Support kontaktieren musst, dann kommst du mit deutsch nicht weiter.

Der letzte Reiter ist die Lizenz der Pro-Nutzer. Diese Option hast du natürlich nur mit Pro. Du kommst auf dein Konto und kannst den Lizenzschlüssel auch auf einen anderen Account übertragen.

Templates: Über das WordPress-Dashboard

Desktop Elementor Templates

In einem Separaten Reiter (Im WordPress-Dashboard, direkt unter dem Reiter Elementor) befindet sich noch der Reiter Templates. Diese Templates kannst du nutzen, um immer wiederkehrende Vorlagen zu schaffen.

Gespeicherte Templates

Kostenlos lassen sich hier nur Seiten und Abschnitte anlegen. Es hat natürlich einen großen Vorteil, wenn du einen Abschnitt erstellen kannst, den du dann beliebig oft auf deiner Website verwendest.

Wenn sich etwas ändert, bearbeitest du nur die Vorlage und alle Seiten / Beiträge deiner Website aktualisieren sich automatisch.

Wer bereit ist zu zahlen, der hat auch hier wieder viel mehr Auswahl.

Folgende Globale Widgets sind aktuell mit dem Pro-Plugin verfügbar:

  • Popup
  • Kopfzeile (Header)
  • Fußzeile (Footer)
  • Beitrag (Single Post)
  • Seite (Single Page)
  • Archiv
  • Suchergebnisse
  • Error 404

Alle Templates lassen sich im- und exportieren. Das erleichtert die Arbeit vor allem, wenn du mehrere Websites betreibst, die ähnlich aufgebaut sind.

Popups (nur für Pro)

Wie oben erwähnt gibt es Popups nur in der Pro-Version. Warum sie aber hier nochmal einen Extra-Reiter bekommen, habe ich nicht verstanden? Naja die Entwickler werden sich etwas dabei gedacht haben. Wahrscheinlich sollen die eigenen Reiter für mehr Überblick sorgen.

Ansonsten funktioniert der Popup-Reiter wie alle anderen auch. Hier erstellst du deine Vorlagen, die du dann in deinen Seiten oder Beiträgen einbauen kannst.

Theme Builder (nur für Pro)

Elementor Theme Builder

Mit dem Theme Builder soll es dir möglich sein, alle Bereiche deiner Website zu erstellen. Interessant ist das unter anderem, um Header, Footer und Templates zu erstellen. Hier gab es vor kurzem auch einen neuen Style, der das ganze jetzt etwas Übersichtlicher macht.

Landing Pages

Für die Gestaltung deiner Langing Pages hat das Team hier einen Reiter eingebaut. Das ist ganz neu mit dem 3.3 Update gekommen. Dieser funktioniert wie auch schon Popups, Theme Builder, usw.

Kit Library

Elementor Kit Library

Ebenfalls ganz neu mit dem 3.3 Update ist die Kit Library gekommen. Wie der Name schon sagt (auch wenn er noch nicht übersetzt wurde) findest du hier eine Vorlagen-Bibliothek, die dir das Erstellen von neuen Seiten erleichtern soll.

Neu Hinzufügen

Elementor New Template

Hier kannst du die oben erwähnten Templates erstellen. Wofür es dafür einen eigenen Reiter gibt, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht sollen die wichtigsten Elemente, von mehreren Stellen aus, zu erreichen sein. Hier wir aber nichts angezeigt, was nicht auch über Gespeicherte Templates zu erreichen ist.

Kategorien

Der Name sagt es schon. Dieser Reiter hat die Funktion Kategorien zu erstellen. Sie Beinhalten den Namen, die Titelform und eine Beschreibung. Außerdem kannst du festlegen, ob es übergeordnete Kategorien geben soll.

Das ist nichts anderes, wie du schon aus dem Reiter Beiträge > Kategorien aus dem Dashboard kennst.

Das waren soweit erstmal die gesamten Grundeinstellungen.

Diese Einstellungen erreichst du direkt über das Dashboard. Nutze dafür die zwei Reiter Elementor und Templates.

Wie du siehst, hat die Standard- und vor allem die Pro-Version einiges zu bieten.

Menü-Einstellungen über Seiten & Beiträge

Die wahre Macht zeigt sich aber erst über ein Menü, dass du direkt über eine beliebige Seite, Beitrag oder ein Template erreichst.

Die Menü-Einstellungen bestehen aus zwei Untermenüs.

Zum einen ein Burger-Menü links oben in der Ecke. Es enthält folgende Einstellungen:

Elementor Hamburger Menu
  • Website-Einstellungen
  • Theme Builder
  • Benutzer-Einstellungen (User Preferences)

Es enthält folgende Navigation from Page:

  • Finder
  • Seite anzeigen
  • Elementor verlassen

Das zweite Menü, ist das Widget-Menü, es ist oben rechts und enthält drei Reiter:

Elementor Elemente
  • Elemente
  • Global
  • SEO (Nur, wenn du ein SEO-Plugin wie Rank Math installiert hast.)

Dazu aber später mehr.

Elementor: Burger-Menü

Im Bürger-Menü kannst du jede Menge einstellen. Vieles davon lässt sich aber auch direkt über das Theme machen.

Website-Einstellungen

Elementor Website-Einstellungen

In den Website-Einstellungen machst du grundlegende Einstellungen, die ebenfalls deine gesamte Website betreffen.

Sie enthalten das DESIGN SYSTEM.

Hier kannst du deine Globalen Farben und die Schriftart wählen. Ob dabei deine Einstellungen zum Tragen kommen, kannst du über das Dashboard > Elementor > Einstellungen > Generell, einstellen.

Du kannst deine Farben und die Schriftarten auch über ein Theme definieren. Nutze dafür diesen Weg: Dashboard > Design > Customizer

 

Ein weiterer Punkt, unter den Website-Einstellungen, ist der THEME-STIL.

In diesem Abschnitt stellst du unter Typografie deine Überschriften ein. Hier legst du außerdem fest, wie deine Buttons, Bilder und Formularfelder aussehen sollen. Dabei handelt es sich um den allgemeinen Style.

Wenn du später individuelle Buttons, Bilder und Formularfelder in deine Website einfügst, kannst du jedes einzelne zusätzlich anpassen, wenn du das möchtest.

Diese Einstellungen beziehen sich dann nur auf das Widget für die jeweils eingebaute Stelle.

Der letzte Abschnitt sind die EINSTELLUNGEN. Diese sind:

  • Site Identity – Lege Namen, Beschreibung, Logo und Favicon fest.
  • Hintergrund – Nutze ein Bild oder Farben für deinen Website-Hintergrund und passe diese an die Mobile-Ausgabe an.
  • Layout – Inhaltsbreite, Abstände der Widgets, Titel anzeigen oder ausblenden und ein Standard-Seitenlayout kannst du hier einstellen. Außerdem kannst du noch festlegen, ab welcher Breite des Ausgabegeräts auf den Mobilen-Style umgeschaltet werden soll.
  • Lightbox – Alle Einstellungen zur Bilder-Lightbox nimmst du unter diesem Punkt vor.
  • Eigenes CSS – Trage hier deinen selbstgeschriebenen Code ein.
  • Zusätzliche Einstellungen – Hier wirst du nur zu Dashboard > Elementor > Einstellungen weitergeleitet.

Theme Builder & Benutzer-Einstellungen

Elementor Theme Builder

Im Theme Builder hast du eine Übersicht aller angelegter Templates. Also beispielsweise Header und Footer, Error-404-Seite oder Inhaltselemente deiner Beitragsseiten.

Elementor User Preferences: Vorlieben

Unter Benutzer-Einstellungen kannst du die Oberfläche hell oder dunkel einstellen. Außerdem die Breite der Navigationsleiste anpassen und die Lightbox im Editor aktivieren.

Navigation: Finder, Seite anzeigen und Elementor verlassen

Über die Navigation oder besser gesagt den Finder kannst du alles Suchen, was du möchtest. Du kannst beispielsweise von einem Artikel zum anderen springen ohne vorher auf das Dashboard von WordPress gehen zu müssen.

Seite anzeigen erklärt sich von selbst. Die Vorschau-Seite bzw. der -Beitrag, wird im Browser angezeigt.

Elementor verlassen ist ebenfalls selbsterklärend. Du verlässt die Elementor-Umgebung und kommst zur Seiten-Umgebung von WordPress.

Elementor: Widget-Menü

Elementor Elemente

Das Widget-Menü, kannst du über jede Seite, jeden Beitrag und jedes Template erreichen. Es ist das wichtigste Menü des WordPress-Plugins.

Du erreichst es über das Symbol, mit den neun Vierecken, oben rechts.

Es unterteilt sich in zwei Reiter: Elemente und Global.

Solltest du ein SEO-Plugin wie Rank Math nutzen, dann findest du hier einen weiteren Reiter. Dieser enthält alle Einstellungen zum Snippet, wie es bei Google angezeigt wird, deinen Keywords und allerhand SEO-Relevanter Hinweise.

Jedes Widget ist dabei ebenfalls in drei Reiter unterteilt:

  • Inhalt
  • Stil
  • Erweitert

Widget-Inhalt

Elementor Widget Inhalt: Text-Editor

Im Inhalt legst du Grundlegende Elemente an. Im Beispiel Text-Editor schreibst du deinen Text und Formatierst ihn nach deinen Wünschen.

Jedes Widget ist hier natürlich etwas anders.

Beim Bild, legst du dein Bild und dessen Größe fest. Stellst ein ob du eine Unterschrift oder einen Bildlink haben möchtest, usw.

Ein Trenner zeigt dir eine Trennlinie, die du nach deinen Vorstellungen designen kannst.

So bietet jedes Widget den Inhalt den du brauchst, um deine grundlegenden Einstellungen zu machen.

Aufgrund der Vielzahl an Widgets, kann ich hier nicht näher auf einzelne Elemente eingehen. Zumindest nicht ohne den Rahmen vollkommen zu sprengen.

Widget-Stiel

Elementor Widget Stil: Text-Editor

Beim Reiter Stil legst du den grundlegenden Stil deines Widgets fest.

Hier am Beispiel Text-Editor legst du Ausrichtung, Farbe und Schriftart fest. Außerdem kannst du noch einen Textschatten hinterlegen, wenn du das willst.

Auch hier gilt wieder, dass jedes Widgets eigene Einstellmöglichkeiten bietet.

Widget-Erweitert

Die erweiterten Einstellungen sind unter dem Reiter Erweitert. Hier findest du eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten. Nicht jedes Widget hat dabei alle Einstellungen, aber im Grunde sind es immer dieselben. Mal mehr, mal weniger.

Elemente

Unter Elemente findest du alle möglichen Widgets, die du in deine Seiten bzw. Beiträge einbauen kannst. Die Pro-Version enthält natürlich deutlich mehr davon.

Diese Elemente sind es, die den besten Page Builder zu dem machen was er ist.

Alle Widgets lassen sich im Stil und allen erdenklichen Einstellungen ändern. Hier sind unter anderen auch CSS ID´s oder Klassen dabei. Ränder, Schatten, der Hintergrund, Responsiv-Einstellungen und eine Vielzahl mehr.

Jedes Widget kannst du, nach der individuellen Gestaltung, als Template speichern. Danach lässt es sich bequem, auch auf anderen Orten deiner Website einzubinden.

Einige Widgets unterscheiden sich dabei etwas von anderen. Außerdem haben manche so viele Einstellmöglichkeiten, dass ich mit deren Beschreibung einen eigenen Blogartikel füllen könnte.

Am besten du testet mal aus, was das jeweilige Element alles kann.

Aufgrund der Menge an Widgets, findest du hier eine genaue Beschreibung aller Widgets.

Die Elemente sind in 6 Kategorien eingeteilt.

  • Grundlegend
  • Pro
  • Generell
  • Website
  • Single
  • WordPress

GRUNDLEGEND

  • Innerer Abschnitt
  • Überschrift
  • Bild
  • Text-Editor
  • Video
  • Button
  • Trenner
  • Abstand
  • Google Maps
  • Icon

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Wenn du ein Widget so abgeändert hast wie du das möchtest, brauchst du nur mit der rechten Maustaste auf das Widget gehen und Als Global speichern klicken. Schon kannst du deine eigene Version davon speichern und nuten.

Alle abgespeicherten Widgets findest du hier unter Global.

Verwalten und auch löschen kannst du ein Globales Widget über dein Dashboard. Einfach unter Templates > Gespeicherte Templates > Globales Widget aufrufen.

Das erleichtert die Arbeit ungemein und führt zu wesentlich schnellerem Arbeitsfortschritt.

Fazit

Mit diesem Plugin bekommst du einen Page Builder, mit dem du moderne Websites erstellen und verwalten kannst. Durch seine einfach zu erlernende Benutzeroberfläche wird die Bedienung auch Technik Laien leicht gemacht.

Elementor Plugin

Du kannst dir die kostenlose Version von Elementor jederzeit als Plugin runterladen und testen.

Nachdem du einige Zeit damit gearbeitet hast, wirst du vermutlich Lust auf die kostenpflichtige Variante Elementor Pro bekommen.

Nach dem runterladen des zweiten Plugins wirst du aber feststellen, wie unglaublich effektiv du mit der Pro-Version arbeiten kannst.

Ich möchte es jedenfalls nicht mehr missen und arbeite sehr gern mit Pro. Auch wenn es möglich wäre, die Ladezeit ohne den Page/Theme Builder zu verkürzen.

Weitere coole Plugins, die du probieren solltest, findest du bei meinem Beitrag der besten WordPress-Plugins.

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